Ein Haupttäter der Völkermorde in Afrika

In Puch bei Salzburg wohnt Ewald Ebner, der sich vor einigen Jahren einer recht oberflächlichen plastischen Gesichtschirurgie unterzogen hat und jetzt wie zum Hohn „Bodo Grebner“ heißt. Dieser Mann hat wichtige Goldtransporte für die israelischen Völkermorde in Afrika durchgeführt und mit der operativen Führung der Israelis während dieser Operationen zentrale Informationen für Agenten in Afrika verarbeitet und weitergetragen.

Ebner, dessen ehemalige Familie völlig unschuldig ist und der eine Ehe mit einer an den Taten nicht beteiligten Frau führt, war und ist Überzeugungstäter. Derzeit versucht er krampfhaft, sich als „Spitzel“ darzustellen, der mir bei der Aufklärung hilft. Tatsächlich ist er ein Lügner, und er desinformiert wo er nur kann.

Unten Links Ebner beim Segeln, rechts im „Beruf“ als technischer Berater, sprich israelischer Hochstapler. Er ist mein ehemaliger Nachbar; dass er Jude ist, weiß kaum jemand.

Schon in den 60er- und 70er-Jahren hat Ebner Goldtransporte mit Auto und Segelschiff durchgeführt, zum Beispiel nach Vietnam, wo er – wie er bis heute glaubt – Ho Chi Minh bestochen hat, um die nordvietnamesische Armee zu schwächen. Ihn soll ich „verraten“, wie er mir schon als Kind anvertraute, um das Nationalsymbol der Vietnamesen zu treffen.

In Wirklichkeit hat Ho Chi Minh einige Standortdaten an die Amerikaner verraten lassen, um interne Säuberungen durchzuführen, und selbst diese wurden durch Mauscheleien eines „falschen“ CIA-Agenten namens Riethmüller so verwässert, dass weniger Leute als geplant zu Schaden kamen.

In Afrika hatte Ebner mehr „Glück“. Seine Aktionen waren so geheim und bösartig, dass es bis heute kaum gelingt, Spitzel zu aktivieren, die damals in seiner Nähe platziert und mühsam – zum Beispiel durch den schwarzen Erlös aus Saufereien oder durch hübsche Mädchen – von mir gemeinsam mit Renate angeworben, gedeckt und bei Laune gehalten wurden.

Oben rechts ein Foto, das er an mich richtet. Ich soll ihn als Technokraten des „Human Engineering“ hinstellen, der das Bevölkerungswachstum mit der Krone der chemischen oder hormonellen Technik bemeisterte. Dass er einfach Atommüll, Krieg und Tod nach Afrika brachte, wusste er genau. Seine israelischen Komplizen werden jetzt panisch. Arminio Rothstein hält sich aus Nervosität im Moment sogar in Franken, in Mühlheim am Main, auf und erteilt Mordaufträge.

Ebner war und ist charakterlos; als notorischer Erpresser ließ er Mädchen wie Renate oder Julia am Pool des Hotel Alpina strippen, während er zusammen mit dem Journalisten Lackner mit Sonnenbrille im Liegestuhl lag. Seine Hauptaktionsfelder waren das Segeln und die Tätigkeit als Alleinunterhalter im Hotel „Grüner Baum“ in Bad Gastein. Dort, und an seiner Arbeitsstelle in der Pongauer Bezirksverwaltung, nahm er israelische Informationen auf und trug die Gewaltphantasien meiner Ziehmutter an die israelische Armee heran.

Über seinen Kumpel Rolf S., der Bestechungen von Politikern und Terroristen in Afrika vor Ort durchführte stand Ebner in Verbindung zur Führung der Zulus, die als radikale Gegenspieler von Oberst Gaddafi den Plan von der radioaktiven Dezimierung der Afrikaner unterstützten, aber auch halfen, Kriege und Schlächtereien zu inszenieren.

Links oben die Wohnsiedlung, in der Ebner in den 80er- und 90er-Jahren zum Schein lebte. In Wirklichkeit war er kaum dort, sondern hirschte als „Lebemann“ an Seen und Küsten herum oder betrog seine Ehefrau. Ich war für ihn ein gefährlicher Mensch, er vertraute mir im Gegensatz zu anderen israelischen Agenten nie. Über einen Spitzel in der örtlichen Blasmusik, der damals Kapellmeister war, erfuhr ich um 1990, dass er das israelische Gold aus Nürnberg auf offenem Meer der italienischen Marine, zumeist über U-Boote, übergab.

Wir werden die Taten des Herrn „Bodo Grebner“ hier anhand schriftlicher Unterlagen der Israelis und Spitzelberichten so weit es nur geht aufarbeiten und darstellen. Man könnte die Frage aufwerfen, warum von uns bisher verhältnismäßig wenig zu den israelischen Verbrechen in Afrika gemacht worden ist. Die Vorbereitungen waren so aufwändig und gefährlich, dass es nicht schneller ging. Wir müssen buchstäblich eigene Arbeitsgruppen ausbilden und für ihre Sicherheit sorgen, damit so etwas realisiert werden kann. Tausende Seiten Material und der Wille zum physischen Überleben können Projekte verzögern.

(Fotos privat und Google Earth)

Mitarbeit und Decodierung Renate Rainer, Projektmitarbeit Vivi König

 

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