Apartheid und israelische Terroroperationen in den 80er-Jahren

Die Jahre zwischen 1981 und 1990 sind von einer israelischen Großoffensive in Afrika geprägt. Millionen Menschen starben und erlitten furchtbares Elend, durch radioaktive Verseuchung, politische Zersetzung und Kriege. In diesem Zeitraum wurden die israelischen Operationen nur durch wenige informierte Gegenspieler gestört, die man allesamt in der Weltöffentlichkeit als Bösewichte diffamierte.

Die so genannte Apartheid war der Versuch, sich gegen diese Offensive abzuschirmen und Katastrophen wie in Äthiopien zu vermeiden. Auch Oberst Gaddafi führte eine solche Abschirmung durch, was ihm weltweite Ächtung eintrug. Nach 1990 gelang es den Israelis nach und nach, in das südafrikanische Sicherheitssystem einzudringen, vor allem mit dem Gerede von den Menschenrechten. Fortan hatte zum Beispiel der „Herrscher“ der Zulus freie Hand.

Wir haben die damalige Kommunikationsstruktur der Israelis bereits offen gelegt. Inhaltlich lassen sich diese Vorgänge anhand eines Dokumentenkorpus rekonstruieren, der etwa 5000 Seiten umfasst und uns fast vollständig vorliegt. Wir veröffentlichen heute ein paar Ausschnitte daraus, um dem Leser eine Vorstellung von der Struktur der Dokumente zu geben.

Es handelt sich um die Gerichts- und Haftkorrespondenz eines israelischen Agenten, der zu jener Zeit in fränkischen Gefängnissen saß und die israelische Genehmigung für Terroroperationen in Afrika einholte. Konkret wurden Goldfreigaben der israelitischen Kultusgemeinde Erlangen eingeholt und damit die wahnwitzigen Pläne der SPÖ-Jüdin Therese Pfeffer aus St. Johann im Pongau abgesegnet.

Die Freigaben erhielt der Agent vor allem durch Beschlüsse von Gerichten, sowohl in Nürnberg als auch in anderen Städten, etwa Tübingen. Der Agent war zuvor von türkischen Mitgefangenen über die Goldbedarfe informiert worden, und nach erfolgter Genehmigung trugen diese türkisch-israelischen Agenten die Freigaben nach außen. Dann konnte das Gold abgeholt werden.

Oben sehen Sie einige Schnipsel aus diesen Dokumenten. Es handelt sich um extrem brisantes Material, das sehr irreführend aufgebaut ist und nicht von Dilettanten untersucht oder gar gedeutet werden darf. Einzelpersonen aus Behörden der BRD oder Österreichs, aber auch scheinbar professionellen „Analysten“ darf keinesfalls vertraut werden. Wir arbeiten mit Hochdruck an den Analysen und werden unsere afrikanischen Gesprächspartner so schnell und genau wie möglich über die Ergebnisse informieren.

Personen, die hier nicht legitimiert sind und sich als „Mitglieder des Arbeitskreis NSU“ ausgeben betreiben israelische Desinformation.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Projektmitarbeit Vivi König, Renate Rainer und Julia Präauer

 

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