Das Ermittlungsverfahren gegen den „Volkslehrer“ wegen schwerem Kindesmissbrauch

Unter dem Aktenzeichen 284 Js 3910/19 ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin seit einiger Zeit gegen den so genannten „Volkslehrer“ Nikolai Nehrling wegen schweren Kindesmissbrauchs, und zwar an meinen beiden Kindern Oliver und Lene, die zwischenzeitlich umgebracht worden sind.

Filme dieses Missbrauchs sind mittlerweile bei der StA Berlin. Nehrling kann sich warm anziehen; sollte seine Fresse auch auf dem Film auftauchen, der die Tötung meine Sohnes zeigt (das Ermittlungsverfahren umfasst nach schriftlicher Mitteilung der Behörde auch den Tatverdacht gegen den Staatsanwalt Arndt Knoblauch aus Gera und meine angebliche Exfrau Helge Kolberg), werde ich ihn zu Hackfleisch verarbeiten.

Nach Informationen der Kriminalpolizei wirkt auch eine Teresa Präauer an dem Tötungsfilm mit. Auch ihr gilt die Hackfleischankündigung, ebenso wie dem geisteskranken Israeli Oliver Vogelhuber. Im Film soll es zu grausamen Folterungen mit medizinischem Gerät kommen.

Das alles klingt ein wenig phantastisch, ist es aber nicht. Ende 2016 wurde Nehrling als Gigolo für Frau Kolberg engagiert und hat ihr im Zusammenwirken mit anderen über eine Tanzschule in Berlin-Prenzlauer Berg Pornos mit gefälschten Inhalten übergeben, in denen Julia (!) als Täterin hingestellt wird. Der Kram wurde dann von ihm in einer Dunstabzugshaube deponiert, wobei der Dummkopf vergaß, dass ich aus der betreffenden Wohnung schon lange ausgezogen war.

Dass er damals meine so genannte Ehefrau, die mit meinen Kindern zu jener Zeit Kinderpornos drehte und sie der Gewalt der Israelis auslieferte, gevögelt hat, danke ich ihm, zumal es zu einer gewissen Beruhigung der „Dame“ führte. Eine Familienrichterin Bodanowitz war angeblich, nach Auskunft einer anderen Familienrichterin, im Scheidungsverfahren, bei der Klärung von Fragen des Umgangs, nicht verpflichtet, mir mitzuteilen, ob meine Kinder noch leben. Das sind Juristen.

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Ich rate der Staatsanwaltschaft Berlin, die vorliegenden filmischen Beweise nicht zu ignorieren und die Dokumentation des LKA Berlin anzufordern. Eine Vertuschung wird hier entsprechend beantwortet.

(Fotos privat)

 

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