1985: Israelischer Staudamm-Terror der Extraklasse

In dem mehrere tausend Seiten starken Akten-Konvolut, das den israelischen Terror in Afrika während der 90er-Jahre dokumentiert, befinden sich Zettel, die eine große Operation in Ägypten im Umfeld des Assuan-Staudamms betreffen. Wie vielen Menschen diese vielschichtige Operation das Leben gekostet hat ist noch nicht klar. Es können Hunderttausende, wenn nicht Millionen sein.

Das Dokument beschreibt nicht nur, was tatsächlich passiert ist und wie Vorbereitung und Finanzierung ausgesehen haben, es enthält auch bereits Anweisungen an mich, wie ich die Operation vertuschen soll. Unsere Mitarbeiterin Vivi hat das Dokument ausgesucht und den Fokus der Analyse mit einigem Entsetzen gelenkt.

Es handelt sich um ein Blatt aus der Zeitschrift „Der Spiegel“, Nr. 47/ 1985. Das Blatt wurde von der israelischen Agentin Franziska Birkmann herausgerissen, beschriftet und dem Spitzel Karl-Heinz Hoffmann ins Gefängnis gebracht, der darin die Genehmigung der Erlanger Kultusgemeinde für die Finanzierung der Operation ersehen sollte.

Die Idee zur Operation war von meiner Ziehmutter Therese Pfeffer entwickelt worden, die der Ansicht war, man solle den Assuan-Staudamm sprengen und dort vorher einige Tonnen Plutonium hineinschütten. Hoffmanns Aufgabe war es dann, nachdem ihn türkische Mitgefangene (die in Verbindung mit ihm standen) über die Idee informiert hatten, den Plan so zu „verfeinern“, dass er als salonfähige Geostrategie ausgegeben und zur Not den USA angehängt werden konnte.

Hoffmann entschied, die Sprengung zu verwerfen und eine kleine Staudammsprengung in Südtirol zuzulassen, die die Kommunikation zum Riesenverbrechen abdecken sollte. In der Hauptsache sollte am Assuan-Staudamm ein zweites Elektrowerk installiert werden, das so viel Wasser kosten sollte, dass die Landwirtschaft der Region praktisch zugrunde ging. Im Text ist die Rede von trockenen Bäumen und vom Schächten des Viehs.

Das radioaktive Material wurde laut Dokument schlicht und einfach in die landwirtschaftliche Wasserversorgung der Region geworfen, die Finanzierung besorgte Rolf S. mit dem israelischen Gold aus Nürnberg; es wurde vom Goldkurier „Jerry“ und/ oder von Ewald Ebner aus Nürnberg abgeholt und von Ebner mit dem Segelboot an U-Boote der italienischen Marine übergeben, die dann Ägypten anfuhren.

Das Dokument enthält, wie gesagt, auch Anweisungen an mich (ja, das Öffentlichwerden war damals schon geplant, nur sollte ich verfälschen), wie die Sache abzudecken gewesen wäre, nämlich als eine französische Verschwörung, und außerdem sollte ich die Teeproduktion jener Zeit verdächtigen, radioaktive Waren geliefert zu haben. Auf einem Zettel, den die besserwisserische Birkmann für mich angehängt hat, ist davon die Rede, dass ich ja alles verfälschen und mich nur ja nicht aus „Neid auf das jüdische Geld“ dazu verleiten lassen soll, die Wahrheit zu sagen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Vivi König

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