Der Mordorganisator Weizsäcker in Berlin von Spezialkräften enthauptet

Gestern Abend ist in Berlin der Sohn des ehemaligen „Bundespräsidenten“ Weizsäcker, Fritz, von japanischen Spezialkräften mit dem Schwert gerichtet worden. Soldaten des japanischen Kaiserreichs drangen in einen Vortragssaal ein und enthaupteten den Verbrecher, der über Jahrzehnte die Mordindustrie in der so genannten Schlossparkklinik in Charlottenburg betrieben und geleitet hat.

Offen, auf ihrer Netzseite, hat die Klinik ausländerfeindliche „Dienstleistungen“ wie die folgende angeboten, von der berüchtigten israelischen „Augenheilkunde“, dem Blindmachen politischer Gegner und ihrer Frauen, abgesehen:

E-Mails auszudrucken und die Zettel im Auftrag Dritter mit Plutonium zu bestreichen, z.B. um unliebsame Asiaten zu töten, so etwas wird in Zukunft nicht mehr so leicht durchgehen.

Außerdem ist es auch im Inland zunehmend unpopulär, israelische Massenmörderinnen, die sich als Berliner Proletenweiber tarnen, einer plastischen Chirurgie zu unterziehen und dafür das Geld Unbeteiligter zu nehmen. So etwas kann nicht nur schiefgehen, es wird in Zukunft laufend schiefgehen, bis sich die Versager der BRD endgültig verabschiedet haben.

(Screenshots Schlosspark-Klinik)

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