Eine israelische Racheaktion der Justiz in Landshut

Vor einiger Zeit ist vor dem Landgericht Landshut ein Verfahren gegen mich wegen Vergewaltigung, Erpressung, Diebstahl und schwerer Körperverletzung eröffnet worden. Die Vorwürfe sind haltlos. Wieder einmal soll mein Schatz Sigi das „Opfer“ gewesen sein. Tatsächlich war es einfach ein normaler Geschlechtsverkehr mit ein paar Varianten in einem Gasthof, Juni 2016, in der bayerischen Ortschaft Nandlstadt.

Ich war mit Sigi in das idyllische Kaff gefahren, weil er dort einen Vortrag über Terrorismus halten sollte. Den Veranstalter kannte ich aus Berlin. Er ist ein komischer Verfassungsschutz-Vogel, der mir damals schon lange verdächtig war. Der Vortrag fand in einem Gasthof statt, und nach seinem Vortrag (den ich mir ersparte, weil mir seine philosophischen Überlegungen auf die Nerven gehen) und meinem Badeausflug tauchte ich in unserem Zimmer über dem Vortragssaal auf.

Sigi wollte sich den Kerl und seine Umgebung genau ansehen. An diesem Abend sprach ihn ein israelischer Agent an, der ihm Geld für meine Ermordung durch Ignorieren israelischer Mordaufträge anbot. Ich sollte im Burgenland getötet werden, worüber wir sofort sprachen. Nichts desto trotz schliefen wir in dieser Nacht miteinander, und wir wurden von dem Verfassungsschützer heimlich dabei gefilmt. Dass wir nicht auf Blümchensex stehen, ist eine Tatsache, die niemanden etwas angeht. Man muss sich im Bett nicht ängstlich und gelähmt aufführen, um straffrei zu bleiben.

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Brand in einer Hopfenhalle in Nandlstadt, Herbst 2019

Der Vater des Veranstalters freundete sich ein wenig mit Sigi an, der Veranstalter selbst blieb auf Distanz. Im Sommer 2019 erhielt er 300 000 Euro in Gold vom israelischen Goldkurier Bodo G., für die Zusage, 50 Tonnen trocknenden Hopfen in einer Halle mit Uran radioaktiv zu verseuchen. Das Gold liegt als Kreditsicherheit in einer örtlichen Bank. Die Geldwäschestelle des Landgerichts könnte da gleich eine sinnvolle Verwendung finden.

Anfang September 2019 brannte dann die besagte Hopfenhalle auf rätselhafte Weise ab. Dass sich die Bayern die Vergiftung ihres Biers nicht bieten lassen, überrascht mich eigentlich nicht. Der Veranstalter des damaligen Vortrags (unten rechts) hatte aber mich oder Sigi in Verdacht, ihm die Vergiftungsaktion verhagelt zu haben und zeigte mich wegen der genannten schwerwiegenden Delikte an.

Andreas Wimmer, Präsident des Landgerichts Landshut, hat die Anklage zugelassen. 7 Jahre Haft sind für mich gefordert, ein Double hat sich bei einem Verhandlungstermin gezeigt und ich sehe einer Verurteilung entgegen. Folgendes sagt Sigi zu den Vorwürfen:

„Julia hat mich nie vergewaltigt, verletzt oder erpresst. In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni habe ich mit ihr selbstverständlich freiwillig Geschlechtsverkehr gehabt und die Nacht als sehr erfreulich empfunden. Sie ist seit Jahren meine Lebensgefährtin und ich liebe sie.“

Die Justiz will jetzt systematisch Rache nehmen für den Kampf gegen die radioaktive Verseuchung unserer Nahrungsmittel. Sollte ich verurteilt werden (Sigi ist nicht offiziell über das Verfahren informiert worden), setzen wir unseren Kampf trotzdem fort.

(Fotos Feuerwehr Freising und privat)

Julia Präauer

 

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