Wie Bodo Ramelow über rassistischen Völkermord seinen Wahlkampf finanziert hat

Die autoritäre Linke des Freistaats Thüringen hat heuer im Herbst intern die Behauptung aufgestellt, von den „Amerikanern“ finanziert worden zu sein. Über das Thüringer Wirtschaftsministerium wurden massenhaft arbeitsfreie Jobs für Wahlkampfhelfer und willfährige Nutten bereitgestellt, auch für Wahlfälscher der dortigen Linken. Das Geld kam aber in Wirklichkeit von den Israelis und war als Gegenleistung für das Schweigen über den von Altmaier & Co. geplanten Völkermord in Bolivien gedacht.

Siehe unten links, der Unterstützerkatalog der ACI Systems aus Baden-Württemberg, die kürzlich in Bolivien dank des dortigen Militärs mit ihrem „Lithium-Projekt“ abgeblitzt ist. Das verlogene Gesindel um Ramelow hat Geld dafür bezogen, mich kaputt zu machen, wenn ich etwas dazu sage. Erste Folge: 500 Euro Stromnachzahlung mit Sperrungsdrohung (die TEAG scheint sein Privatvergnügen zu sein), 3 Strafverfahren, Delogierungsverfahren durch einen Mann, der wegen israelischer Terrorfinanzierung dran ist, Einschüchterung meiner Frau
Katy durch linke Dorfpolizisten in Sachsen und Strafverfahren gegen Christina wegen angeblichem Drogenbesitz und Vergewaltigung (Ramelow ist krank).

 

„Bei seinen Weibern kann er nichts machen, da hat er Schiss“, soll Ramelow über mich gesagt haben. Mal sehen. Über einen verlogenen protestantischen Pfarrer, der sich als „Bewährungshelfer“ ausgibt, hat er Christina den Zeugenschutz verweigern lassen, und zwar – im Ernst – mit der Begründung, dass wir „dauernd echten Sex“ haben und ein Dreier mit meiner muslimischen Geliebten Nura „passiert“ sei, den Christina auch noch genossen hätte.

Den Teufel werde ich tun und die schöne Christina nur zum Schein und bloß elektronisch vögeln, nachdem wir uns endlich wieder sehen können. Sie muss privat vor israelischen Killern versteckt werden, während die Leichen meiner beiden Kinder in Mörtelwannen hier in Weida offen ausgestellt sind.

„Bitte nichts über unser Geld sagen“, das ist das einzige, was ich hier von den dreckigen Kommunisten höre. „Er lich“, siehe oben.

Das Unglaubliche ist, dass Ramelow den Amerikanern tatsächlich einreden konnte, seinen Wahlkampf bezahlt und Bolivien angegriffen zu haben. Die israelische Kohle war dafür, öffentlich zu behaupten, die Amis seien es gewesen. 2 oder 3 Millionen indigene Tote in Bolivien und die Kameradschaft mit Peter Altmaier – so sind die Kommunisten hier in Thüringen. Ramelow kann sich auf eingehende Analysen der israelischen Bestechungsvorgänge freuen. Dass er einen Haufen israelische Goldmünzen in der Santanderbank in Gera liegen hat, weiß dort jedes Kind. Nur die schwule Kripo dort „darf nicht“, aus politischen Gründen.

Ramelow wurde für seine Deckung des versuchten Völkermords in Bolivien buchstäblich mit Gold zugeschissen; von einem älteren Herrn im dunklen Auto, der so ähnlich heißt wie er. 700 000 Euro in Münzen, auch Katja Kipping und Kathrin Göring-Eckart wurden so für das Schweigen über den geplanten Völkermord in Bolivien bezahlt.

(Screenshots ACI Systems und Die Linke)

Mitarbeit Christina Hadler

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