Das Mordkomplott gegen Julian Assange

Der australische Freiheitskämpfer Julian Assange – eingesperrt im britischen Gefängnis Belmarsh – ist derzeit Zielperson eines israelischen Mordplans, der dann schlagend werden soll, wenn ich aus israelischer Sicht endgültig nicht mehr „umzudrehen“ bin und die konspirativen Strukturen des Gegners vor der totalen Vernichtung stehen. Das ist jetzt der Fall.

Ein Mitgefangener soll Assange mit radioaktivem Material töten, das er von dem israelischen Agenten Srécko Horvat bei einem Besuch erhalten hat. Horvat tritt als Unterstützer des inhaftierten Assange auf und ist in Wien vom Agenten Hans Peter Meißnitzer bzw. dessen Exfrau Claudia Busija mit Beutejuwelen bezahlt worden. Horvat hat das Gift von dem jüdischen Mexikaner Alfonso Cuarón erhalten, der wiederum beim Filmfestival von Venedig vom israelischen Juwelenkurier „Sperber“ mit Beutejuwelen geschmiert worden ist.

Cuarón dürfte das Gift für Assange in Venedig an Horvat übergeben und es dort von der israelischen Killerin Liza Minelli erhalten haben. Nach Durchsicht aller relevanten israelischen Dokumente ist eigentlich kein vernünftiger Zweifel an diesem Plan mehr möglich.

Der Name der für Assange zuständigen Richterin codiert den Mordplan; Lady Arbuthnot of Edrom lautet dieser Name. Was sie selbst mit diesen Vorgängen zu tun hat wäre noch zu klären.

Oben sehen Sie eine Aufnahme aus Belmarsh, die den als Täter vorgesehenen Mitgefangenen neben Assange zeigt. Er hält einen „Teller“, was ein israelischer Code für tödliches radioaktives Material ist, und das Abwischen soll mich daran erinnern, dass ich mit den Israelis unter einer Decke stecken muss, wenn Assange überleben soll. Im Video verlangen die Mitgefangenen von mir verstohlen einen Mord an Julia, die auch noch verspottet wird.

Assanges Zelle enthält Schwachpunkte, die für den Angriff auf ihn genutzt werden können. Herumliegende Zeitschriften und Notizzettel, seine Liege, Decken oder das Geschirr. Der angehende Täter scheint sich als eine Art Butler zu gebärden, was ausgesprochen gefährlich ist. Ich habe lange herumgerätselt, was die israelischen Informationen über einen Butler als Täter bedeuten könnten; jetzt wissen wir es.

Die israelischen Unterlagen zu dieser Operation sind vollständig bei uns. Sollte Assange sterben, kann sich Frau Arbuthnot einen israelischen Auftragsmord zurechnen lassen. Sie muss den angehenden Täter sofort entfernen. Julia, die über einschlägige Gefängniserfahrung verfügt, schlägt vor, dass Assange seine Zelle einfach nicht mehr verlassen und zunächst in den Hungerstreik treten soll.

(Fotos Screenshots YouTube, Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Julia Präauer

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