Grün Eß Ge wölbe: Der peinliche Juwelenklau von Dresden

Der Spitzname meiner Freundin Julia ist „Grün“, und beim kürzlichen Juwelenklau in Dresden war ein „Grünes Gewölbe“ betroffen. Eine Kriminalkommissarin Trompler hatte den Fake-Raub organisiert, und zwar als Ermittlerin der Abteilung für Amtsdelikte der Polizei Dresden. Frau Trompler ist eine kranke Sexualerpresserin, die mich 2017 in Dresden vögeln wollte, abgewiesen wurde und jetzt gegen sämtliche weibliche Mitglieder des Arbeitskreis NSU wegen Vergewaltigung ermittelt.

Amtsdelikte deswegen, weil Frau Trompler, die Erpressungen und Raubüberfälle organisiert, dafür Sorge tragen muss, dass ihre im Amt begangenen Delikte gedeckt werden.

Grünes Gewölbe deshalb, weil sie Julia seit Jahren wegen „Vergewaltigung“ meiner Person erpresst (Julia hat mich nie vergewaltigt, die Beweise sind erfunden) und ihr einzureden versucht hat, dass die von Polizeischülern am Museum abgeholten Juwelen das Kapital für ihr Verschwinden aus der (künftigen, ungefährlichen) Strafhaft bilden würden. Und für die andern auch. Einzige Bedingung: Über die wahren Hintergründe des Juwelenklaus sei zu schweigen.

Einziger Haken: Die Juwelen hätten einfach nach Israel gebracht werden sollen, und das Transportfahrzeug habe ich verpfiffen, so dass die Klunker von den wenigen anständigen Polizisten in Dresden abgefangen und heimlich ins Museum zurück gebracht worden sind, wo sie jetzt längere Zeit nicht besichtigt werden können.

(Oben links das aufgeschnittene Fenstergitter des Museums; bei der Dresdner Polizei sind solche aufgeschnittenen Gitter das Zeichen für die konspirative Entlassung aus langer Haft. Das sollte den weiblichen Mitgliedern des Arbeitskreis NSU suggeriert werden, damit sie sich einsperren lassen.)

Nach dem israelischen Plan der notgeilen Trompler hätte ich Julia und die anderen wegen irgendwelcher fingierter Straftaten verpfeifen sollen. Dann zusätzlich noch die Vergewaltigungen und gut. Ein fanatisch kommunistischer Staatsanwalt Schär aus Dresden (der Martina Renner fickt), ließ mir heute einen Brief zukommen, dass gar kein Vergewaltigungsverfahren anhängig sei, um sofort darauf eines zu eröffnen.

Die Kripo Gera hoffte dann darauf, Renate hier abhören zu können und ihr falsche Geständnisse aus den Rippen zu leiern, damit man Abschriften anfertigen und sie nach Dresden schicken kann, wo Lückemanns schwuler Lakai Ressel dann die beiden Staatsanwältinnen Marx und Kitz erpressen kann, die Tromplers Mistakten für die Inhaftierung des weiblichen Teils des Arbeitskreis NSU benutzen hätten können.

Und die Juwelen hätten dann von den Juden zu Geld gemacht und für die plastische Chirurgie benutzt werden sollen. In Wirklichkeit hätte man die Frauen einfach getötet. Gott sein Dank sind sie nicht so naiv, das zu glauben.

(Fotos MDR)

 

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