Kathrin Göring-Eckardt und ihre perversen Mordaktionen

Die extreme politische Korruption in der BRD ist mit der Festnahme von Sigmar Gabriel und Andrea Nahles letztes Wochenende offensichtlich geworden. Mich ärgert es aber ein wenig, dass bei der Aufklärung von Korruption und perversen terroristischen Verbrechen durch Politiker der BRD „Die Grünen“ oft zu kurz kommen. Wenn z.B. Bodo Ramelow als Terrorist entlarvt wird und jeder erfährt, dass er für die Unterstützung eines perversen israelischen Völkermordplans in Bolivien 700 000 Euro bekommt, geht gern die Tatsache unter, dass auch eine Frau wie Kathrin Göring-Eckart durch die erpresserische Beschaffung von falschen Umweltverträglichkeitsgutachten daran beteiligt war und von den Israelis geschmiert worden ist.

Ich werde Ihnen heute den Charakter dieser Frau schildern, denn ich kenne sie persönlich. Zunächst eine Episode, die Sigi betrifft.

Im Jahr 2003 fuhr er in Begleitung seines Freundes Hannes Gappmaier mit der Eisenbahn nach Warschau, um dort in die Disco zu gehen und osteuropäische Mädchen aufzureißen. Die beiden ließen sich von irgendwelchen Leuten dazu anregen, ein Quartier in einer merkwürdigen Jugendherberge zu beziehen, die „Metallovici“ hieß. Am Abend lernte Sigi in einer Disco im Zentrum von Warschau eine sehr hübsche litauische Stripperin kennen, die ich zufällig später bei einem erotischen Event kennen lernte.

Sigi vereinbarte mit der kleinen lockigen Blondine, dass sie ihn um 2 Uhr früh im Hostel besuchen sollte. Dort schliefen die beiden dann miteinander und wurden von Katrin Göring-Eckart beim Sex durch ein Loch in der Wand beobachtet, weil das die Leidenschaft der Grünen-Politikerin ist. Außerdem fotografierte sie den Sex, um Sigi später erpressen zu können und hat die Fotos jetzt durch Dritte ins Internet stellen lassen. Auch wegen Vergewaltigung hat sie die Stripperin angezeigt, was mich nicht einmal mehr zum Lachen bringt.

Auf der Heimfahrt erklärte die Sekretärin der Politikerin (sie fuhr zufällig im gleichen Abteil), dass Sigi einen imposanten Schwanz hätte, was übertrieben ist. So weit der harmlose Teil des Charakters dieser Frau. Jetzt zu ihrer Mordlust.

Bis vor wenigen Jahren habe ich als professionelle Stripperin für exklusive Events gearbeitet. Solche Shows werden von Unbekannten bestellt, die man dann am Veranstaltungsort trifft, und sie werden von Unbekannten organisiert. Oft waren es Politiker oder sehr reiche Leute, die mich gebucht haben, darunter auch Frau Göring-Eckardt. Durch die Beobachtung von Sigi erfuhr sie von mir und engagierte mich für einen kleinen Auftritt in Thüringen.

Mein Job an diesem Abend war es, im kleinen Kreis vor ihr und ihren Freunden von den „Grünen“ und der Evangelischen Kirche in Uniform und dann nackt um einen etwa zwei Meter großen Schwarzen zu tanzen und ihn als „Stange“ zu benutzen. Es ist nicht unüblich, dass man bei solchen Gelegenheiten einem Tanzpartner auch einen bläst, was  von einem schwulen Grünen gewünscht wurde.

Frau Göring-Eckardt glotzt bei solchen Gelegenheiten wie ein Rindvieh. Sogar dem Schwarzen war das peinlich, und er war kaum imstande, zurückzuglotzen und mit Beckenbewegungen zu antworten. Sogar mit seiner Männlichkeit hatte er Schwierigkeiten, weil alles so pervers war.

Oben rechts sehen Sie den Bestellungs-Notizzettel des Organisators der Show. Er hatte von Göring-Eckardt die Order entgegengenommen (die Notiz ist codiert), dass der Schwarze nach unserem Auftritt betäubt und ermordet werden sollte. Ich wußte das natürlich nicht und hatte den Show-Raum, ein kleines Feuerwehrlokal, zu verlassen. Während ich mich in einem anderen Haus duschte, wurde eine israelische Terroristin dazugeholt, die den Schwarzen leicht betäubte, ihn erhängte und mit dem Messer verunstaltete.

Ich habe diese Dinge nachträglich erfahren, und zwar von Frau Göring-Eckardt selbst, die mich darauf aufmerksam machte, dass sie mir den Mord anhängen würde, wenn ich oder sigi je über ihre perversen Aktivitäten sprechen würden. Außerdem hat der Autor des Notizzettels die Leiche einbetoniert und entsorgt.

Aber was ist das alles gegen die Unterstützung des geplanten Völkermords in Bolivien, der Millionen das Leben kosten hätte können und nur mit Glück und der Hilfe eines alten lateinamerikanischen Agenten verhindert werden konnte. Die Mordshow zeigt halt Göring-Eckardts Charakter.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Fotos Bündnis90/ Die Grünen, Stripagentur Secret und privat)

Renate Rainer

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