Teresa Präauer: Peinlicher Spitzel vor Ort

„Ich werde es melden, dass ihr immer wieder Sex habt“, mit solchen Worten macht sich hier im Haus die jüdische Schriftstellerin Teresa Präauer wichtig. Irgendwer, wahrscheinlich das BVT, hat ihr Zutritt zu einer verlassenen Wohnung unter Sigi verschafft und sie hat sich dort festgesetzt. Mit einer Überwachungsanlage der Vorarlberger Polizei (wie peinlich!) versucht sie, uns zu belauschen und für Geld sexuell zu belästigen.

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Das Fräulein Präauer – sie ist nicht Julias leibliche Schwester, sondern heißt nur gleich – lebt in der Wahnvorstellung, Sigi müsse sich an fiktive „Regeln“ eines österreichischen Zeugenschutzes halten und dürfe z.B. nicht mit mir in die Badewanne oder mich in den Arsch ficken. „Das ist nicht vorgesehen“, brüllt sie durch die geschlossene Tür und grinst, weil es im Schlafzimmer angeblich Wanzen gibt. Einen Dreier dürfen wir aus moralischen Gründen nicht mehr machen.

„Renate ist doch ein Dummerchen, was kann sie dir bieten“, keift sie ihm hinterher, wenn er zum Bäcker geht. Ich sage es ihr genau: Einen wirklich tollen Körper mit 43, ein Gehirn und ein Herz. Außerdem „biete“ ich einem Mann grundsätzlich nichts. Sigi nennt Teresa einen „sexuellen Dönertürken“ und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Eben hat er gemeint, selbst seine ärgsten Feinde, die Überwachungsoffiziere in Tel Aviv, lachen den Trampel laut aus für seine peinliche erotische Annäherungsoperation.

2016 hat sie extra eine „Gastprofessur“ 500 Meter neben seiner Wohnung angenommen, um ihn zu verführen, aber Julia hat seine Klingel abmontiert und ihn mit einfachen, gründlichen Mitteln davon abgehalten, der perversen Jüdin und Terroristin seine Abneigung ins Gesicht zu schreien. Auch damals schon hat sie sich aufgeregt, dass z.B. mit einer Observantin des LKA ein Dreier gemacht wurde.

Im Mai 2018 hat sie begonnen, ihn heulend anzurufen. Dass sie nicht unbedingt eine Chance gegen mich hat und er von ihr heillos genervt und abgestoßen ist, veranlasst sie dazu, „Gutachten“ für irgendwelche Gerichte zu verfassen, in denen ich als bloßes Lustobjekt bezeichnet werde. Es interessiert mich nicht besonders. Hysterisch schreit sie im Treppenhaus herum, sie werde Julias Freundin Marianne „verpfeifen“. Wofür, weiß keiner. Julia schämt sich für ihre jüdische Ziehschwester in Grund und Boden.

Drei Meter entfernt haben wir einen israelischen Spitzel. Die Trulla ist verdammt eifersüchtig, sie steht seit Mitte der 90er auf Sigi. Damals haben ihn sein Vater und Franz Innerhofer zusammen mit der Band „Kastelruther Spatzen“ dazu überredet, sie kurzfristig zu bezirzen, was nicht einfach für ihn war. Vor einem belanglosen Treffen im Sommer 1998 soff er am Vorabend bei mir 20 Glas Weißwein „um es zu schaffen“. Übrigens liebe ich ihn und er mich auch, und zwar sehr.

Was sollen wir tun? Ich starte eine Leserumfrage. Also: Wer mir einen Tipp geben kann, wie wir sie loswerden, der kann sich hier melden. Dass sie an der Ermordung unserer Kinder beteiligt war, steht für mich fest. Den Tötungsfilm habe ich nicht gesehen, aber sie ist darauf zu sehen.

Renate Rainer

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