Systematische Falschbeschuldigungen in Österreich gefährden den Frieden

Im September wurden in Wien zwei Frauen wegen einer so genannten U-Bahn-Schubserei verknackt. Es handelte sich um meine Freundin Natalie und deren Bekannte Samantha, die aus Nigeria stammt. Das Verfahren (beide wurden entmündigt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen) beruhte auf gefälschten Beweisen und gefälschten bzw. falschen Zeugenaussagen, die wie heute am Schwesterblog beschrieben, durch Konspiration vom BVT über V-Leute und Social Media produziert worden waren.

Unten links Samantha mit ihrer Freundin Julia, rechts die zentrale Lügnerin, eine jüdische Wiener V-Frau. Wir mussten Samantha in anderer Sache zuvor kurzfristig taktisch belasten, damit sie von den Israelis in der Anstalt wenigstens nicht getötet wird. Heute ist sie auf der Flucht. Sie ist vollkommen unschuldig und hat auch mit Drogen nichts zu tun, wie israelische Agenten behaupten.

Richterin Eva Brachtel war bestochen; sie hat von den Israelis 200 000 Euro erhalten, auf Basis einer Goldlieferung des Kuriers „Jerry“. Die Unterschrift unter den Kreditvertrag (Bürgschaft) hatte der Profil-Journalist Herbert Lackner auf Goldsicherheit geleistet. Die Profil-Journalistin Eva Linsinger sagte vor Gericht falsch aus, sie habe angeblich einen Film der Schubserei gesehen. Nach außen wurde behauptet, ein 20-jähriger sei es gewesen.

Julia hat mit diesen Vorgängen nichts zu tun.

Das „Verbrechen“ von Samantha bestand tatsächlich darin, vor laufendem Computer ihre Überwacher zu beschimpfen und namentlich zu benennen, unter anderem die israelischen Terroristen Dominik H. und Manfred S., die zahllose Morde zu verantworten haben.

Wie heute bekannt wurde, haben die beiden Terroristen Samanthas DNA auf jenen legendären Sprengstoff-Blumentopf geschwindelt, der aktuell Julia zur Last gelegt wird. Samantha soll zusätzlich als Mitglied einer terroristischen Vereinigung dran sein. Natalies „Verfehlung“ bestand nach Ansicht der Israelis darin, ein wenig zu Bildern des Schriftleiters masturbiert und sich neu verliebt zu haben, von körperlichen Kontakten abgesehen.

Samantha stammt aus Nigeria und identifiziert sich nach wie vor mit ihrer Heimat. Eine solche Frau, die nichts verbrochen hat, mutwillig zu verknacken, nur weil sie vor dem Heimcomputer Mörder als solche benennt, ist Wahnsinn. Nigeria ist kein Negerdorf. Wie Österreich das überstehen soll, weiß der Teufel.

(Fotos Instagram)

 

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