Juristische Probleme bei „unseren“ Vergewaltigungsverfahren

Die derzeit anhängigen Strafverfahren wegen angeblicher Vergewaltigung drohen unsere Organisation ernsthaft zu stören, wenn nicht zu zerschlagen. Tenor dieser Verfahren: Ich sei von Mitarbeitern und Freunden vergewaltigt und erniedrigt, teilweise sogar absichtlich verletzt und schockiert worden. Das ist grundsätzlich falsch; allerdings haben einige Mitarbeiterinnen ohne die Folgen zu kennen eine Zeit lang vergeblich versucht, sich gegenüber Dritten negativ über mich zu äußern, um dem sozialen Tod zu entgehen.

Das führt, zusammen mit sporadischen Bemerkungen, ich sei geisteskrank, jetzt dazu, dass man die angeblichen Vergewaltigungen auf „Feindschaften“ zurückführt und mir eine Geistesschwäche anhängt, die mich beim Sex angeblich willenlos gemacht haben soll. Juristen, die sich so etwas ausdenken, haben zwar einen Vogel. Sie waren aber trotzdem in der Lage, die Frauen reihenweise einzusperren und mit jahrzehntelangen Haftstrafen zu bedrohen.

Eine besondere Situation ergibt sich bei solchen Frauen, die afrikanische Wurzeln haben, bei so genannten Mischlingen. Hier argumentiert die korrupte Justiz, ich sei als „Nazi“ völlig außerstande gewesen, einem Geschlechtsverkehr zuzustimmen. Meine Wiener Freundin Samantha Petz ist so ein Fall, auch Vivi König.

Die beiden sind teilweise „schwarz“, und da sie in den Pornos, die wir gedreht haben, ein flottes Mundwerk führen und mich zum Spaß einen Scheißnazi oder einen kleinen Stinker nennen, konstruieren verklemmte Juristen daraus eine Art Hassverbrechen. Plötzlich bin ich das arme Opfer, obwohl ich den inkriminierten Handlungen vor Zeugen zugestimmt und nicht etwa gefesselt und „erniedrigt“, sondern freiwillig mit dem Taxi zum Drehort gefahren bin.

Schon vor 20 Jahren habe ich solche Filme gedreht, auch im Ausland, und oft bin ich da ein wenig betrunken. Dass diese Filme nichts für Kinder sind ist klar. Strafbar kann da aber gar nichts sein, zumal es sich um Komödien handelt. In dem Film „Untersuchung“, gedreht 2017 in Dresden, werde ich z.B. von einem ganzen Rudel schöner Frauen konsumiert, die als medizinische Fachkräfte auftreten, und ein alter Freund agiert als Sprechstundenhilfe. Dass der Mann sich ebenfalls zweischneidige Scherze genehmigt, habe ich zuvor mit ihm zu Besuch bei Dritten offen besprochen, beim Cognac.

Eine ermittelnde Kripo-Beamtin aus Dresden namens Trompler, die mich tatsächlich zum Sex nötigen wollte, geht dagegen straffrei aus und fertigt auch noch verlogene Ermittlungsberichte an bzw. verschickt sie sogar ins Ausland.

Kurz: Wir sind von juristischen Spitzfindigkeiten bedroht, die absurd, aber gefährlich sind. Juristen sollten sich nicht in die freiwillige Sexualität erwachsener Menschen einmischen.

(Fotos Instagram, Mitarbeit Samantha Petz)

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