Terrorfinanzierung bei Prada

Ich baue mit meinen Ausführungen hier auf eine Recherche von Iris Strubegger auf, die sie in Mailand gemacht hat. Models nennen sich sonst nicht gegenseitig, hier muss man aber ehrlich sagen, dass Iris ihr Leben riskiert hat.

Was Sie unten sehen ist ein Flacon des Prada-Konzerns. Prada ist bekannt für schlechte Qualität. Weder die Schuhe kann man tragen noch die Düfte riechen. Wer je in einem Prada-T-Shirt einen Abend überstanden hat, der weiß was Körpergeruch ist. Bei Prada geht es ausschließlich um das Geld und um oberflächliches, schlechtes Design.

Sinn des Ganzen ist die Finanzierung von Terroristen.

Diese Terroristen verdienen ihr Geld mit Auftragsmorden. Bezahlt werden die Morde mit Luxusartikeln, die man bei Prada kauft. Man geht in einen solchen Shop und lässt sich „beraten“, auf Deutsch, man sagt, welcher Mensch sterben soll. Dann wird beschlossen, wie viel das kostet, zum Beispiel 5000 Euro. Man kauft den wertlosen Kram und geht nach Hause.

Echte Mode kostet natürlich auch Geld. Aber sie wird hochwertig hergestellt, und die Designer arbeiten 24 Stunden täglich. Prada-Schrott kommt für sie als Leistung nicht in Frage.

Ich war mit Sigi mehrfach im Prada-Shop am Kurfürstendamm in Berlin und habe diese Dinge miterlebt. Sigi hat Mordaufträge gegen nicht mehr existente Personen erteilt. „Einmal“ haben wir in einer Umkleide dort ziemlich heftig miteinander geschlafen, um die Observanten vom LKA zu verarschen, darunter eine ziemlich hübsche, brünette Kriminalkommissarin „Rothe“ vom LKA 532, die er auch noch mag und mit der er zu Julias Ärger was hatte, weil ihre Füße so sexy sind. Ich konnte mir das Lachen damals oft nicht verbeißen über Sigis äußerlich spießige Lebensweise mit Trachtenjanker und „Familie“.

Die Terroristen bekommen ihr Geld später über Straftaten, die von der so genannten Polizeiaufsicht des Verfassungsschutzes gedeckt werden, meistens Drogenhandel mit Türken. Die Gewinne von Prada gehen in internationale Terrorbanden. Die Polizeiaufsicht sind Leute, die gewerbsmäßig Polizisten erpressen. Bernd Palenda vom Berliner Verfassungsschutz ist so jemand.

Morgen werden wir uns einen solchen Flacon näher ansehen.

Mandy Bork

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