Resultate feministischer Hau-Ruck-Politik

Vor „Weihnachten“ unbedingt noch erledigt werden muss die Veröffentlichung eines Katalogs deprimierender Resultate feministischer Experimentierwut an Frauen. Ich hatte in den letzten Jahren Gelegenheit mit einzelnen solchen Versuchsobjekten zu arbeiten, wobei stets ein feministisches Programm im Hintergrund stand, dessen Zweck es gewesen wäre, endgültig „toxische Männlichkeit“ zu überwinden, und zwar durch befohlene, erzwungene weibliche Brutalität.

Es wurden Frauen konstruiert, die buchstäblich wie Maschinen den Geschlechterunterschied neutralisieren hätten sollen. Herausgekommen ist das Folgende:

Vergessen wurde das unkritische Verhältnis zur Technik und der fast automatische Missbrauch technisch induzierter Machtverhältnisse.

Bevor es jetzt reihenweise Selbstmorde in der feministischen Community gibt, muss ich darauf hinweisen, dass sich auch viel Positives gezeigt hat. Das Positive der feministischen Anstrengung ist aber gefährdet, wenn die Frau tot ist, ein Umstand, der den Experimentatoren aufgrund einer gewissen Scham über den Ausgang des Experiments jetzt nicht ganz so wichtig sein dürfte.

Es waren Extremsituationen, in denen weibliche Macht ausprobiert wurde, Situationen, die sonst nur Männern zugemutet werden, und traditionelle weibliche Verhaltensweisen wurden zu einhundert Prozent abgelehnt.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s