Ein neuer israelischer Angriff auf Japan

Der japanische Sicherheitsdienst hat vor wenigen Tagen erfahren, dass von China aus in einiger Zeit wieder große Mengen Atommüll an die japanische Küste gebracht und dort in terroristischen Aktionen verklappt oder ausgeworfen werden sollen. Sofort wurde die vorsorgliche Legende verbreitet, man wolle den Atommüll aus Fukushima im Meer entsorgen. Offener Krieg mit Israel sollte nach dem Wunsch der Japaner vermieden werden, wenn die Werte vor der Küste wieder steigen.

Eine ältere deutsche Spitzelstruktur in der chinesischen Großindustrie war dann in der Lage, den genauen Proliferationsweg der israelischen Operation zu bestimmen. Um die kommende Jahreswende herum sollen Schiffe von Shanghai aus die tödliche Fracht nach Japan bringen.

Kommen soll das Zeug aus einer illegalen Atommülldeponie in Convoy, County Donegal, Irland. Die im Norden der Insel, aber auf irischem Gebiet liegende Gemengelage (oben in der Mitte) liegt am Rande eines Dorfes (!) und wurde der dortigen Bevölkerung, die furchtbar verängstigt ist, vor kurzem von verdeckten israelischen Agenten bekannt gemacht. Angeblich war der Müll um 1985 im Meer entsorgt worden, was aber nicht stimmt.

Die Bereinigung der Deponien in Convoy wird als ehrliche, geheime Operation der irischen Regierung ausgegeben, ist aber in Wirklichkeit eine israelische Operation mit dem Ziel, Japan zu treffen. Natürlich muss das Zeug raus, aber nicht nach China und dann wild an die japanische Küste. Die Finanzierung der Entsorgung erfolgt über Erträge aus einer verdeckten Kinderporno-Industrie in der Umgebung von Convoy, die in Fabrik- und Lagerhallen des Ortes ihre Tätigkeit entfaltet und mit brutalen Methoden geheim gehalten wird.

Die Unterlagen der preußischen Spitzel verweisen auch auf Strategien der israelischen Desinformation, angepasst an mögliche Erkenntnisprozesse beim Arbeitskreis NSU. In Schweden ist bereits länger eine antijapanische Operation in Gang; die Schweden sollen den Transport nach Asien übernehmen.

Dort dürfte tatsächlich traditionelle israelische Goldfinanzierung im Spiel sein und man ist im Begriff, Atommüllfässer nach Japan zu verschiffen. In der Zeit nach meinem Tod soll nach Vorstellung der Israelis erst verpfiffen werden, dass die Finanzierung der schwedischen Reeder über Stakeholder aus Österreich und Italien funktionieren könnte, die ebenfalls goldfinanziert sind. Die Desinformation, die auf dem „Zuspätkommen“ der Aufklärer basiert, soll von Mitarbeitern des Verfassungsschutzes vorgetragen werden, die bereits im Hintergrund aktiv sind und den Ruf des Arbeitskreis NSU zu zerstören versuchen.

Die bereits von den Japanern aufgehaltene und am Bahnhof in München mit Exekutionen beantwortete Proliferation von flüssigem Atommüll aus Gundremmingen über Ingolstadt/ Augsburg hätten unsere korrupten „Nachfolger“ verschweigen sollen.

Christian Ude

Der ehemalige Oberbürgermeister von München, Christian Ude von der SPD, hat, wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, mit seinen Kontakten nach Shanghai und zur Bundesbank Goldlieferungen für chinesische Reeder organisiert. Die hätten den Atommüll endgültig nach Japan bringen sollen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Screenshots YouTube und Henning Schlottmann, Lizenz)

 

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