Werner Heisenberg und die Behinderung israelischer Terroroperationen

Nach dem Ersten Weltkrieg entstand in München die so genannte Räterepublik. Es handelte sich um eine künstliche linksradikale Herrschaft, die bald von Truppen des bayerischen Staates und von nationalen Wehrverbänden wie dem Freikorps Werdenfels beseitigt werden konnte. Unter den Gegnern der Räterepublik befand sich auch das Freikorps Epp. Geführt von Franz Ritter von Epp kämpften Leute wie der spätere Nobelpreisträger Werner von Heisenberg oder Hans Hoffmann, der Vater von Karl Heinz Hoffmann.

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Freikorps Epp, München 1919

Im Zuge der Kämpfe kam es zu einem Kommunikationsprozess zwischen den vor allem jüdischen Kommunisten und Hintermännern der so genannten Räterepublik und Heisenberg. Dieser erweckte gegenüber den Juden den Eindruck, ihnen positiv gesonnen zu sein und organisierte mit Hilfe seiner Kameraden zum Beispiel das Verschonen einzelner Juden oder deren Verschwinden. Das Unternehmen dieser Unterwanderung erhielt die Tarnbezeichnung „Der Bayerische Rundfunk“ und wurde später in der Deutschen Wehrmacht und in vielen Armeen und Milizen der Welt fortgesetzt.

Auf diese Weise wurde es möglich, dass man Heisenberg als „israelischen“ Agenten anwerben konnte. Seine Aufgabe sollte es sein, Informationen über große israelische Terroroperationen, die Jahrhunderte andauern sollten, so zu verklausulieren und zu platzieren, dass irgendwelche Personen sie später anhand unverdächtiger, nie von einem Juden berührter Dokumente verstehen und verwirklichen hätten sollen. Das Wissen der Juden über diese Operationen sollte vereinzelt sein, so dass man zwar Kontrolle aber keine Übersicht haben sollte. Die Urheber sind schriftgläubig. Sie planen ewig im Voraus, Geheimhaltung ist ihr Fetisch.

Was die Juden nicht wussten, Heisenberg aber schon, das war das Internet. Dadurch wurden seine Informationen im Überblick für den deutschen Widerstand gegen das Unglück der Welt greifbar. Hatte der Physiker doch herausbekommen, dass praktisch die ganze Welt mit Terror und vor allem mit Atommüll überzogen werden sollte (er wusste, dass man seine Erkenntnisse nicht geheim halten konnte). Wie wurden diese Informationen platziert?

Es gab zwei Arme der Informationsweitergabe: Einmal den an deutsche israelische Agenten (zum Beispiel den Vater von Karl Heinz Hoffmann, der ein ganzes Heer von Verbrechern informiert hat) und den an die deutsche Industrie. Diese sollte in ihren Planungen seit 1935 sämtliche israelische Geheiminformationen in ihre 100 Jahre im Voraus zu planende Konzernstrukturen integrieren, so dass der Eindruck entstehen konnte, diese Strukturen seien spontan von Führungsoffizieren platziert worden. Ja, der VW Touran ist 1936 entwickelt worden. Diese Dinge waren so geheim, dass nicht einmal Adolf Hitler davon wusste. Er wäre geplatzt vor Zorn, weil man damit ja Verbrechen gegen das Ausland in Kauf nahm.

Die kindische Erklärung von Verfassungsschützern und Verrätern, Heisenberg sei irgendwann nach Israel abgetaucht und habe von dort aus die Industrie gebrieft ist falsch. Sie wurde heute Mittag von Dummköpfen, die mich überwacht haben, aus Geldgier und Wichtigtuerei erfunden.

Werner Heisenberg hat so ein System des totalen Geheimnisverrats erfunden, das absolut zuverlässig funktioniert und weitgehend vollständig die Preisgabe israelischer Vernichtungsstrategien in der ganzen Welt erlaubt. Man erkennt: Bereits 1920 hatten die Juden die Zerstörung unserer Zivilisation fertig. Da man aber nur wenig ausführende Kräfte hatte, brauchte man die Deutschen. Diese spielten teilweise mit, schufen aber die Infrastruktur für den totalen Geheimnisverrrat, der heute Gebot der Stunde ist. Diese Infrastruktur musste auch von uns erst durch Spitzel erkennbar gemacht werden. Sie ist teilweise zugänglich für Informationen unserer Leute.

Mit Hilfe der von Heisenberg 1919/20 gewonnenen Informationen ist es zum Beispiel möglich, den aktuellen Großangriff auf Südafrika zu stoppen. Ohne diese Informationen hätte man dort in wenigen Jahren Millionen Tote und Chaos zu beklagen. Links oben sehen Sie Heisenbergs Überblicksdarstellung über die laufende Operation in Südafrika; rechts eine operative Anweisung an mich, manuell zu entschlüsseln und nicht auf elektronischem Weg. Der Siemens-Konzern codiert auf sehr private Art, ähnlich wie VW; das wurde von Heisenberg so eingerichtet, damit die Informationen nicht missbraucht werden, zum Beispiel von Seilschaften des Verfassungsschutzes, die mich als Marionette darstellen wollen.

Die israelischen Operationen von 1919/1920 wurden seither teilweise ergänzt, zum Beispiel um Grausamkeiten wie die Massentötung kluger Frauen. Solche Details wurden von Großverbrechern, die scheinbar für die Juden arbeiteten, an die deutsche Industrie herangetragen, die sie unbewusst in ihre Struktur integrieren. So haben zum Beispiel preußische Agenten wie Hermann Berger den VW-Konzern beeinflusst, Spitzel wie Ewald Ebner und Helge Blasche andere Großunternehmen.

(Bildmaterial Siemens und Heisenberg privat)

Mitarbeit Franz „Thüringer Bua“ Innerhofer

 

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