Julia im selbstgewählten Russenknast

Vor einigen Wochen hat sich der Druck auf den Arbeitskreis NSU drastisch erhöht. Leia und Nura wurden eingesperrt, Gott sei Dank aber wieder freigelassen. Renate, Katy und Iris sitzen in Chemnitz im Knast, Natalie sitzt in Wien ein. Herwig Czech ist kaum aus der Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher herauszukriegen, und mir soll der Strom abgestellt werden, Strafverfahren laufen gegen uns alle.

In dieser Situation hat sich Julia von irgendwelchen Russen dazu überreden lassen, „Schutz“ zu akzeptieren und ist damit in die Falle gegangen. Diese Leute haben Verbindungen (etwa zu Bodo Ramelow) und es ist Ihnen gelungen, Julia in meiner Nachbarwohnung (!) einzusperren. Links unten die Eingangstür mit Bildmontage, auf der rechten Seite meine Eingangstür, die kürzlich eingetreten und notdürftig repariert wurde.

Julia sitzt in der ehemaligen Zeugenschutzwohnung von Corelli ein, wo er nach maßlosem Chips- und Whiskeykonsum gestorben ist. Die Wohnung hat nämlich eine Besonderheit: Das Thüringer LKA benutzt sie als Gefängnis, die Tür, die Sie da sehen, lässt sich nicht öffnen. Sie ist fest mit dem Türrahmen verbunden. Man kann die Wohnung nur von unten betreten, wo ein israelisch-polnischer „Leibwächter“ (der Stecher von Claudia Becker, Tochter von Verena Becker) sitzt. Übrigens: Es geht hier nicht um Prof. Mang und plastische Chirurgie, das ist die Legende für Julias Ermordung.

Der Häftling darf nur raus, wenn der Kerl darunter das zulässt. Sehen darf er den Häftling nicht. Die Russen haben also mit Hilfe des Thüringer LKA meine Freundin eingesperrt und zwingen sie dazu, mich per Telefon zu beschimpfen und Aussagen telefonisch zu bestätigen, die andere fälschen. Heute z.B. wird sie in Wien wieder unschuldig wegen Raubes verurteilt.

Vor einigen Tagen hat man Julia das Wasser abgedreht. Sie hat noch ein wenig Mineralwasser, vielleicht zwei Liter („Achtest du eh auf den Wasserverbrauch“, sagte eine israelische Agentin zu mir, ihr Superrussen). Julia soll unter Folter dazu gezwungen werden, zu den Russen überzulaufen. Offenbar eine hysterische Reaktion des hilflosen und blinden FSB auf unsere Veröffentlichungen zur Proliferation in der Ukraine.

Gestern Abend habe ich die Polizei gerufen; zwei russische Agenten erschienen, in deutscher Polizeiuniform. Einer (schwul wie Michelangelo) sagte mir ins Gesicht, er würde nichts über mein Verhältnis zu Julia verraten. Der andere, etwa 15 Jahre alt, versuchte, einen Keil zwischen uns zu treiben und lachte zunächst doof, bis ich ihn anschnauzte. Dass Julia verrecken soll ist ihnen bewusst; „wir kommen nicht an sie ran“, sagten sie.

Wenn Julia stirbt, reiße ich den hiesigen Russen den Arsch auf. Glaubet mir.

(Fotos privat)

Update: Auch Katy, Renate und Iris sollen jetzt zu „Russen“ gemacht werden, man setzt sie in der JVA Chemnitz unter Druck. Diese Schwulen werden sich noch wundern.

 

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