Im neuen Jahr Konflikte mit der Turmstraße

Geisteskranke „Staatsanwälte“ – es dürfte sich um Frauen handeln – haben ein weiteres Strafverfahren wegen Vergewaltigung in die Wege geleitet, in dem ich als Opfer aufscheine. Obwohl es im Hirnkästchen weh tut, solche Verfahren im Ernst zu besprechen, müssen wir das tun, weil meine Mitarbeiterin Mandy Bork betroffen ist.

Im Sommer 2016 hat mich Mandy in meiner damaligen Wohnung am Lohrbergweg in Berlin-Dahlem besucht, und wir haben wie sonst auch miteinander geschlafen. Punkt. Das ist alles. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat daraus einen Verdacht auf Vergewaltigung gemacht, Mandy als „gefährliche Serientäterin“ eingestuft und sie in Haft genommen. Bei einem Freigang ist sie abgehauen.

In den Akten wird spekuliert, ob wir es im Ehebett (die Familie war im Urlaub auf der Insel Amrum) oder auf der Couch getrieben haben, Episoden im Bad werden verschwiegen, weil man einen Mann nur schwer im Stehen vergewaltigen kann (so etwas schafft nur Julia). Mandy habe mich „mit gefährlichen Giften betäubt“, wo ich doch bloß Wein getrunken hatte und dabei manchmal dumm aus der Wäsche schaue. Meine damalige Nachbarin sagt aus, Mandy sei ihr „maskiert“ kurz vor einer „Tat“ begegnet – kein Wunder, sie besuchte einen Rechtsradikalen um mit ihm zu schlafen und wollte nicht bei RTL aktuell erscheinen.

Auch Hausfriedensbruch wirft man Mandy, die recht froh ist, dass ich nicht mehr 120 Kilo wiege wie damals, vor. Dabei hatte sie Schlüssel zu meinen Wohnungen und sogar meine Kinder kennen gelernt, am Spielplatz in der Clayallee. Julia hätte mich vor Eifersucht fast erdrosselt, meine damalige Ehefrau fraß Eisen; die Überwachungsspezialisten vom LKA müssen Tränen gelacht haben.

Schon 2015 gab es „Vorkommnisse“, aber ich war laut Staatsanwaltschaft (Gutachten) damals geistig so beeinträchtigt, dass ich mich gegen Mandys 50 Kilo nicht zur Wehr setzen konnte. Sie hat mich genommen. Das waren noch Zeiten. CIA, MI6, die Koreaner, Franzosen, Israelis, die Kripo, polnische Autoschieberbanden, Türken, der Staatsschutz und Verfassungsschutz waren hinter uns her.

Die perversen Idioten von Saujuristen, die solche Verfahren in Gang setzen, spekulieren darauf, dass ich heimlich schwul bin oder die Frauen, mit denen ich im Bett war hasse. Es ist schon fast krank, überhaupt zu argumentieren, die Frau oben links hat mich nicht vergewaltigt, ich habe sie einfach gevögelt und danke. 7 Jahre Haft drohen ihr, und jahrelange Untersuchungshaft. Dass auch ein Verfahren gegen Vivi eröffnet worden ist behandle ich hier nicht; einen solchen Scheiß, wie dass sie mich vergewaltigt hätte zu glauben überlasse ich den Esoterikern.

Dass Mandy einen „Auftrag“ des Berliner Verfassungsschutzes hatte, als sie zu mir kam und wir uns kennen gelernt haben, war uns scheißegal. Zu Spitzeln sage ich „hallo“ und dann wird rasch umgedreht. Genau das ist Mandy auch zum Verhängnis geworden. Wer den Vollkoffer Bernd Palenda hintergeht, wird der grauslichsten Sexualverbrechen beschuldigt. Dieser Käse muss ein Ende haben.

(Fotos privat)

 

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