Islamfeindliche und antifeministische Provokateure des Berliner Verfassungsschutzes

Spezialisten des Berliner Verfassungsschutzes haben im Laufe der vergangenen zehn Jahre ein Netzwerk an weiblichen Provokateuren aufgebaut, das vor allem im Internet zur islamfeindlichen und frauenfeindlichen Empörung Stoff geben soll. Die „Damen“ wurden mit Beutejuwelen aus diversen Einbrüchen bestochen und auf diese Weise auch erpressbar gehalten bzw. für einen späteren Zeitpunkt zum Abschuss freigegeben.

In diversen Internetforen werden diese Frauen von ebenfalls bezahlten „rechtspopulistischen“ angeblichen Männern nach Programm beschimpft, was einerseits die Wahrnehmung von Muslimen und Frauen in der Öffentlichkeit, andererseits die Wahrnehmung von oppositionellen Männern prägen und mit einer schiefen Optik versehen soll.

Die Operation wurde von einem gewissen Peter Fleischmann, den ich persönlich kenne, losgetreten und geleitet. Sie gilt als eine türkische, ist aber eine israelische Operation.

Der Kerl hat bei mir mit extrem frauenfeindlichen Methoden Kompromat zu sammeln versucht. So hat er mir z.B. bei einem Schwimmkurs, den meine Kinder und sein Sohn besuchten, eine füllige junge Asiatin vor die Nase gesetzt und versucht, mich zum Lachen über „fette Ausländerweiber“ zu verleiten. Er steht nachweislich in Verbindung zu o.g. Damen und zum „Wärter“ des israelischen Berliner Juwelenverstecks, der seine „Künstler-Homepage“ als gestaltet hat.

Wie hinterhältig der Mensch ist, zeigt sich weiter an der Tatsache, dass er selbst die vorliegende Veröffentlichung einkalkuliert hat, in der Gewissheit, dass die Hauptstoßrichtung derselben „bestechliche Ausländer“ und „doofe Frauen“ sein könnten. Wenig erstaunlich: Die Namen seiner Agentinnen, die durch ihre Bescheuertheit tatsächlich berechtigten Anstoß erregen können, enthalten operative Details eines Mordauftrags gegen meine Freundin.

Ich soll ihn als Frauenfeind, nicht als Islamfeind bezeichnen; vor den Arabern hat er Schiss.

In den kommenden Tagen werden wir hier anhand von Dokumenten die genauen Direktiven der „Damen“, ihre Finanzierung und die dummen Ziele des intelligenten israelischen Provokateurs Fleischmann herausarbeiten.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Mandy Bork

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