Beschreibung des Gesindels, das Julia foltert

Meine Freundin Julia ist derzeit in meiner Nachbarwohnung eingesperrt, hat zeitweise kein fließendes Wasser, keinen Strom, kaum etwas zu essen, ist krank und bekommt keine Medikamente. Das spielt sich mitten in der BRD ab, am hellichten Tag. Die Polizei habe ich gerufen; man interessierte sich nicht für ihre Lebensgefahr und die Folter. Sie sitzt buchstäblich in der Falle.

Ich werde heute ganz konkret die Leute beschreiben, die sie foltern. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit zwischen dem israelischen Scheißverein der österreichischen Staatspolizei (BVT), der „rheinländischen“ Fraktion des Bundesamts für Verfassungsschutz und perversen Kommunisten um Bodo Ramelow. Im Hintergrund stehen korrupte österreichische Juristen vom Landesgericht Wien.

Diese Kräfte hassen mich und haben sich entschlossen, Julia vor meinen Augen langsam zu töten. Rechts ihre persönliche Feindin Eva Gaderer, eine so genannte verdeckte Ermittlerin aus Wien, die als „Bloggerin“ tätig ist und international Mordaufträge, z.B. über Nigeria oder Nicaragua, vermittelt. Ihr Vater war jahrzehntelang Folterknecht des BVT, Betrüger, Mörder, Sexualstraftäter und Doppelagent. Ich habe um 2000 mit dieser Frau in einer Art WG zusammen mit anderen (schöneren) Frauen gewohnt, ohne das Entlein zu vögeln, was sie Julia bis heute eifersüchtig nachträgt. Man ließ sie nicht einmal Tierpornos drehen, weil sie so hässlich war. Die dumme brustvergrößerte Schlampe missbraucht heute Überwachungsanlagen der CIA für ihre sexuellen Bedürfnisse, die z.B. darin bestehen, mich beim Vögeln mit Renate zu filmen und es sich dutzende Male anzusehen.

Sie hasst Julia und hat mir bereits 2001 klipp und klar mitgeteilt, dass sie sie wegen Kindesmissbrauchs dereinst in den Knast bringen würde. Gaderer organisiert die Proliferation von Plutonium in der österreichischen Bloggerszene über eine „Bloggerkonferenz“, die ich ihr 2018 mit Gelächter verhagelte. 2019 fand wieder eine im Atomkraftwerk Zwentendorf (!) statt. Das hässliche Luder ist eine israelische Agentin und gibt sich als Mitarbeiterin der CIA aus, um den Amerikanern zu schaden. Ihre nächste Konferenz dürfte in Gundremmingen stattfinden. 2002 war ich Zyniker Trauzeuge bei ihrer Hochzeit; ihr damaliger Ehemann, den ihr der bulgarische Geheimdienst geschickt hatte, ist dann nach wenigen Wochen getürmt, als er bemerkt hat, dass sie eine Giftmörderin ist. Heute ist sie mit einem Schwulen zusammen, der von Wäschevergiftung in Tiroler Hostels lebt.

Links oben ein Mann der „Rheinländer“ namens Trommler, jener Typ, der die so genannte Tatwaffe des NSU in der Schweiz besorgt und in der Frühlingsstraße mit Hilfe seines geisteskranken Sohnes (der versucht hat, Julia und Renate zum Sex zu zwingen) deponiert hat. Er dreht Julia immer wieder Wasser und Strom ab und leitet ihre Bewacher zusammen mit Gaderer beim Einkauf schlechter, unpassender Nahrungsmittel an, die ihr ein Schläger durch den Kamin nach oben reicht. Trommler ist Schwerverbrecher mit Kontakten zum gefürchteten Manfred Nordgauer und zur Nuklear-Mordfabrik in Villingen-Schwenningen. Er hat Mordaufträge gegen Julia und hängt bei einer Mordverschwörung gegen die britische Königin mit drin.

Um 2014, als die Wiener Justiz Julia wegen ihrer Liebe zu mir dauerhaft wegsperren wollte, hat ein gewisser Thomas Kalchbrenner, „Sicherheitsberater“ eines Wiener Tarnunternehmens der Staatspolizei, ÖWD, Julia so genannte Deals mit der Justiz eingeredet, die ihr trotz Unschuld jahrelange rechtskräftige Haftstrafen eingebracht haben. Er organisierte es, dass Julia zeitweise heimlich aus dem Gefängnis entlassen wurde, um als V-Frau des BVT in meiner Nähe zu sein und sich an illegalen Überwachungsanlagen zu erproben. Auch im Moment sitzt sie vor einer solchen, weil es in ihrem Loch keinen Fernseher gibt und nur die Energieversorgung der Anlage noch funktioniert und hört sich mein Schnarchen an. Der seltsame Schwule Kalchbrenner lässt ihr nur zu essen geben, wenn sie mich gegenüber dritten am Telefon beleidigt und verleumdet. Die Akkus werden bald leer sein.

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Ein Wiener Folterknecht, auf den Julia hereingefallen ist

Anstatt zuzugeben, dass man Julia töten will, verbucht man ihre Folter, die tödlich ist, als „Ausbildung“ der österreichischen Stapo und als verdeckten Einsatz gegen mich. Persönlicher Hass auf sie – man beachte, wie hässlich ihre Feindin Eva Gaderer ist – und die Mordlust der österreichischen Schweinebehörden paaren sich bei ihrer öffentlichen Folter mit der Islamfeindlichkeit der Verfassungsschützer und dem politischen Fanatismus kommunistischer Dorfpolizisten. Ich werde diesen Leuten den Arsch aufreißen.

(Bilder privat und ÖWD)

 

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