Eine der doofsten Weiber in Salzburg ergaunert sich einen Zeugenschutz

Im Land Salzburg, wo Sigi, Renate und ich aufgewachsen sind, ist es jetzt so weit gekommen, dass man durch Sex-Lügen über Sigi ein arbeitsloses Einkommen, fette Extrazahlungen, eine Gratiswohnung, Polizeischutz und teure Urlaube bekommt. Zusätzlich muss man halt Phantasie haben, vor Gericht als Double auftreten und einen von uns verleumden.

Ich stelle Ihnen heute ein Exemplar der Gattung „Ficklügnerin par excellence“ vor, die ehemalige Kindergartenhelferin und Hochstaplerin Heidrun Gieringer aus St. Johann im Pongau.

„Heidi“ war in der Grundschule eine Schülerin von Sigis Ziehmutter und hat von dieser perversen israelischen Terroristin bereits als Kind Informationen darüber bekommen, wie sie mich und Renate fertig machen soll. Sie ist nicht besonders intelligent („Wo kommt im Land Salzburg Salz vor? Auf Salzstangen und Brezen“) und war mit 15 die größte Angeberin und Lügnerin in der Stadt. Ständig versuchte sie mir zu verklickern, dass sie mit Sigi zusammen, von ihm schwanger geworden sei oder eine Ehe mit ihm plane.

Auch Renate hat sich sehr über diese Tussi geärgert, die Sigi nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde. Sie ist Teil eines Netzwerks von bezahlten Falschbeschuldigern, bestochenen Zeugen, Polizisten, Juristen und Ärzten, das von Sigis Ziehmutter angeführt wird und die Frauen kaputt machen soll, die Sigi wirklich liebt.

Um 2010 startete dann das Salzburger LKA eine Operation gegen Sigi und verwendete „Heidi“ in dem Glauben, tatsächlich eine Exfreundin von ihm engagiert zu haben. Sogar damals log sie noch, sie ginge immer wieder mit ihm ins Bett. Mit Hilfe des LKA holte sie praktisch ohne Prüfungen das Abitur nach und wurde ohne Anwesenheit durch ein „Mathematikstudium“ geschleust, man gab ihr den Bachelor-Titel. Sie erfand Informationen über uns drei, verleumdete mich gezielt, was mir Haft einbrachte und diente sich als Renates Double für Gerichtsverhandlungen an.

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Renates ehemaliges Anwesen in St. Johann/ PG

Vor zwei Jahren tauchte „Heidi“ schließlich unter, in eine Art luxuriösen Zeugenschutz. Sie stellt gegenüber den Behörden Renate dar und verleumdet uns nach wie vor, zum Beispiel, indem sie Renate durch „Geständnisse“ in Schwierigkeiten bringt. Das juristische Resultat wird zwar im Ausland nicht ernst genommen, nervt aber gehörig. Wer die Existenz dieser Tussi bezahlt, ist nicht ganz klar.

Die Falschbeschuldigerin lebt derzeit auf dem Familien-Gästehof, den Renate früher als Wirtin betrieben hat und lässt die Ferienwohnungen verkommen. Widerlich, Heidrun Gieringer, diese Ficklügnerin. Ihr letzter „Coup“ besteht darin, zusammen mit einer geisteskranken Exfreundin von Sigi Renate und ihm Auftragsmorde mit vergifteten Drogen in Zell am See nachzusagen, von denen sie auf Renates Hof angeblich gehört habe. Ein Gericht, das solche Aussagen anerkennt, ist kein Gericht.

(Fotos privat)

Julia Präauer

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