Unendlich peinliche und rechtswidrige Manöver der „Polizeiaufsicht“

Am 20. Juni 2016 sagte mir der damalige Chef des Berliner Verfassungsschutzes Bernd Palenda vor Zeugen im Gebäude des Verwaltungsgerichts Berlin in der Hardenbergstraße, dass ich gefoltert würde und man mir eine „elektronische Muschi“ verpassen müsse. Für Schweine sei’s schon erfunden, das „Entsamungsding“, nur für Hunde wie mich müsse das noch erfunden werden. Ein Journalist der Potsdamer Nachrichten saß neben mir.

Heute hat die dreckige und lächerliche BRD, die nicht einmal mehr meine Steuererklärungen bearbeiten kann und mir im Netz Mails und sämtliche Geschäftskontakte löscht, so dass ich fast verhungere, es geschafft. Meine Freundin sitzt, eingesperrt, ohne fließendes Wasser und mit ungenügender Ernährung, in der Nebenwohnung. Ihr wird eingeredet, dass sie mich „beaufsichtigen“ soll, von einer Überwachungsanlage der so genannten Polizeiaufsicht aus.

Kein Wunder, dass mich die Polizei zu vereinnahmen sucht, oder noch besser, der Verfassungsschutz, der die Aufsicht über die Polizei inne hat. Eine erwachsene Frau zu foltern, einzusperren, und sie mit einem solchen miesen Trick tot zu kriegen, das ist dem dummen Arschloch Bernd Palenda und seinem pädophilen, schwulen Hass vorenthalten.

Dass Menschen buchstäblich sterben, vor aller Augen – sie verreckt am Uran, hat Hautkrankheiten und ist magersüchtig – ist der BRD vorenthalten. Wäre so etwas in Saudi-Arabien möglich? Nein, man würde die Frau herausholen und den schwulen Scheißdreck dieser hinterhältigen Folter beenden. Die Not und den gesundheitlichen Rückstand einer Frau für die Machtdemonstration eines öffentlichen Mordes auszunutzen und das als „Übung“ oder gar Ausbildung auszugeben, das ist die BRD. Und ich werde es euch heimzahlen.

Update: Julia ist aus ihrem Kabuff zu mir „geflohen“. Palenda hat ausgespielt.

(Fotos privat)

 

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