Stasi-Provokateur Gauck als Freier im Hotel Dorint

Im August 2017 hielt ich mich in Dresden auf. Das BVT erpresste mich mit irgendwelchen erfundenen „Straftaten“ und hielt mich in einer kleinen Wohnung gefangen. Um Geld zum Leben zu haben, musste ich gegen meinen Willen Escort-Jobs für Prominente übernehmen. Einer dieser tollen Kunden war der frühere Bundespräsident Joachim Gauck. Ich kannte ihn schon länger. Gauck ist ein ausgesprochen perverser Freier. Ich traf ihn im Hotel Dorint, zusammen mit halb verrückten SPD-Mitgliedern aus Sachsen-Anhalt. Sigi saß im Foyer und hat Gauck gesehen.

Sigi hat in den israelischen Dokumenten zur politischen Korruption der BRD den Nachweis für Gaucks Bestechung 2008 gefunden. Der ehemalige Stasi-Provokateur erhielt Beutejuwelen aus einem großen Raubüberfall, und man arrangierte dann seine Kandidatur 2010, den Rückzug von Christian Wulff und seine Wahl 2012. Um die Zeit seiner Amtsübernahme hatte ich auch das „Vergnügen“ mit ihm. Er wollte sich zunächst einen Porno von Sigi und mir ansehen, konsumierte dann ein weißes Pulver und quatschte etwas von „Scheiß Russen“.

Unsere Analyse des Bestechungsdokuments bestätigt heute, was ich damals vermutete. Mit seiner Karriere als Bundespräsident war der israelische Auftrag verknüpft, den russischen Staatschef Putin in demjenigen Moment töten zu lassen, in dem dieser eine Verfassungsreform anstrengen würde, um die israelischen Terroristen aus dem Land zu treiben. Der damalige Juwelenkurier war Oliver S., ein alter Bekannter von uns.

Aus dem Dokument geht hervor, dass Gauck seine Verbindungen zu russischen Kriminellen aus Dresden spielen lassen soll, um Putin durch Gift in einem Flugzeug umbringen zu lassen. Sigi lacht ziemlich doof über den Zettel, weil dort auch Gaucks „Sonderwünsche“ für meine Escort-Jobs verzeichnet sind. Ich sage das hier nicht, weil auch Minderjährige mitlesen. Man braucht aber als Frau sehr gute Nerven, um so etwas auszuhalten. Dass er ein Schwätzer und ein Feigling auf Viagra ist, zeigte sich, als er den bestellten Dilator „abbestellte“, aus Angst um seinen zugegeben sehr großen Penis. Dafür zog ich ihn kräftig an den Ohren.

Nie werde ich seine doofen Fragen im Hotel Dorint vergessen, zum Beispiel, ob „dein Lover, der Herr Doktor Mayr schon umerzogen ist“. Sigi wurde damals zeitweise in Dunkelhaft gehalten und gefoltert. Gauck soll zum Teufel gehen. Noch hetzt er Journalisten des ZDF gegen mich auf, aber das wird aufhören.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Gauck Kleinschmidt, Lizenz)

Julia Präauer

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