Modalitäten der Geldwäsche für Politiker bei der Santanderbank

Nach längeren Recherchen ist es uns gelungen, die genauen Modalitäten jener Kreditvergaben festzustellen, mit denen Politiker in der BRD für Straftaten und politische Korruption „honoriert“ werden. Personen wie Bodo Ramelow, Anja Siegesmund oder Kathrin Göring-Eckardt sind in der besagten Weise bestochen worden. Die Modalitäten können dem folgenden Dokument entnommen werden; sie wurden von Zeugen bestätigt.

Zwei Karten, wobei die „Kreditkarte“ (schwarz) zu verschweigen ist, verweisen auf die Bedingungen der Geldwäsche. Wenn man z.B. von einem Kriminellen teure Uhren bekommt, kann man diese bei der Santanderbank einlagern und bekommt dafür mehr als illegale Kreditkonditionen. Damit sind meist zunächst konkrete Mordaufträge (z.B. gegen Frau Katharina König oder Frau Astrid Rothe-Beinlich) verbunden, weiter die Verpflichtung zum Lobbyismus und schließlich Aufträge zum Lancieren größerer Terroroperationen.

O.g. Vorgänge konnten von uns zusätzlich mit schriftlichen Dokumenten aus dem Besitz von zuständigen Juwelen- und Goldkurieren bestätigt werden. Außerdem lassen sich einschlägige Motive anhand öffentlich bekannter tiefgehender Feindschaften gut nachvollziehen. Die Verdachtsmomente reichen bis hin zu Mordaufträgen an deutsche Ministerpräsidenten.

Details folgen in Kürze.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Screenshot Thüringer Allgemeine)

 

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