Fortsetzung: Geldwäsche bei der Santanderbank

Modalitäten der Bestechung von Politikern und Beamten unter Einbindung der Santanderbank sowie zugehörige Mord- und Terroraufträge wurden hier vor einigen Tagen in Grundzügen dokumentiert. Heute werden wir diese Modalitäten näher spezifizieren.

Der Ablauf solcher Bestechungen ist einfach. Der Adressat erhält seinen Auftrag – zumeist über öffentliche Quellen, die verschlüsselt sind, oder von Personen, die eine direkte Ansprache durchführen. Danach erhält der Adressat eine so genannte „Kreditkarte“ (dieses Wort ist der israelische Code für einen Bestechungskredit, es setzt sich rotwelsch zusammen aus „Kredit“ und „Car“, weil die Sicherheit physisch transportiert werden muss).

Unten links sehen Sie, graphisch veranschaulicht, dass man nach Vorstellung des Kreditinstituts über die Mitarbeit der Bank zu schweigen hat („junge Frau“ heißt, dass das Schweigen überprüft wird, und „Laptop“ wird bedeuten, dass jeder Verrat mit Verschwinden bestraft wird).

Banktechnisch sind solche Bestechungskredite einfach Finanzierungsrahmen mit niedriger Verzinsung, die durch Bürgschaften abgesichert werden. Es ist für alle Beteiligten klar, dass der Kredit niemals zurückgezahlt wird. Stattdessen tritt irgendwann der Bürge in Haftung. Dieser hat zuvor von einem israelischen Kurier Wertgegenstände oder Gold erhalten, das dann versteigert oder sonstwie flüssig gemacht wird. Solche Geschäfte sind illegal, abgesehen davon, dass die versetzten Wertgegenstände fast immer aus schweren Straftaten stammen und zurückverfolgt werden können.

Die Bürgen sind mächtige Erpresser. Macht der Bestochene „Probleme“, ist er plötzlich hoch verschuldet, bis zur Insolvenz. Das gilt auch für den (seltenen) Fall, dass die Kripo von der illegalen Sicherheit erfährt und sie beschlagnahmt. Die Ermittlung solcher Bürgen ist nicht einfach und kann Jahre dauern. Sie ist auch sehr gefährlich, weshalb ich Otto Normalverbraucher von eigenhändigen Anzeigen abrate. Eher sollte man Zwischenstationen in die Kommunikation mit der Polizei einschalten, dennoch aber alles genau schildern.

Rechts oben sehen Sie, codiert, die „Geschäftsbedingungen“ der Santanderbank. Kreditrahmen zwischen 100 000 und 2 Mio. Euro sind realisierbar, darüber endet die Akzeptanz des zuständigen (bestochenen und erpressbaren) Finanzamts. Der Kreditnehmer muss persönlich erscheinen und man verlangt, dass er von einer Vertrauensperson der Bank bei Suchtgift- oder pädophilen Sittlichkeitsdelikten beobachtet worden sein muss. Der Arbeitskreis NSU hat den Kreis dieser Vertrauenspersonen unterwandert und kann jederzeit Zeugenaussagen über die Straftaten der Bestochenen liefern („Treueprämie“ – nur mit dem Nachteil für die Bank, dass es sich um meine Freundin handelt).

Diese Geschäfte werden von einem getarnten Sicherheitsunternehmen des BKA in Franken überwacht, das mit Leihkräften des Bundesamts für Verfassungsschutz arbeitet. Mit den Daten aus dieser (illegalen) Überwachung wird die Verschwiegenheit sichergestellt, es werden aber auch gezielte politische Erpressungen durchgeführt, die in der BRD fast jeden demokratischen Willensbildungsprozess unmöglich machen.

Konkrete Hinweise und Zeugenaussagen für Bürgschaften liegen vor. So hat der Grüne Roberto Kobelt für die Bestechung von Anja Siegesmund und Kathrin Göring-Eckart gebürgt, der Kurier Bodo Grebner für den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und die Direktorin des Amtsgerichts Gera Ruth Henn. Nach Angaben von Grebner, der im Dezember in Thüringen von mir persönlich angetroffen wurde und der mit einem schwarzen PKW unterwegs war, hat Ramelow auch wertvolle Uhren als Kreditsicherheit bei der Santanderbank Gera erhalten. Das Honorar soll nach Grebner für einen politischen Mord bezahlt worden sein.

Amtsrichterin Helga Kallenbach aus Gera (die nach Angaben von Augenzeugen Mordorgien mit der Bürgin von Macron, der Französin Astrid Panosyan absolviert hat) versetzte ihre goldeingefassten Topase aus dem Juwelenraub von Steglitz über ihren Bekannten Thomas Launer; dieser organisiert über seinen Adlatus Kevin Rommel zusätzlich schwere Straftaten in Berlin.

Dort tritt der Fernsehmoderator und Berufsverbrecher Dennis Scheck als Bürge in Erscheinung, in München und Berlin die Rentnerin Charlotte Knobloch. Die Linksextremistin Katja Kipping erhielt einen Bestechungskredit unter Bürgschaft des ehemaligen Chefs des Berliner Verfassungsschutzes Bernd Palenda. Der Kredit lief wie so oft über die Santander-Filiale in der Budapester Straße. Zum Einsatz kamen Beutejuwelen aus Steglitz.

Visitenkarte der Kontaktperson „Sperbers“, aus dem Besitz von Helge Blasche

Sämtliche Vorgänge sind von Tätern aufwändig schriftlich dokumentiert und wurden mir vom Juwelenkurier „Sperber“ bei einem längeren gemeinsamen Aufenthalt in Thüringen mündlich mitgeteilt.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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