Logistik einer laufenden Terroroperation gegen Japan

In den letzten Tagen hat das Kaiserreich Japan in der BRD zahlreiche israelische Terroristen exekutiert, die im Begriff waren, eine Riesenwelle der nuklearen Proliferation loszutreten. Allein in Rot am See starben sechs Menschen; die Exekutionen dauern an und können aus unserer Sicht nur durch rückhaltlose Aufklärung der Logistik des Angriffs aufgehalten werden.

Über einen Kinderbuchautor in Süddeutschland wird diese israelische Operation gesteuert. Tankwagen eines österreichischen Unternehmens sollen radioaktiven Klärschlamm nach Hamburg bringen, der von bestochenen Feuerwehrleuten verladen und wohl dem Bestand des Kraftwerks Gundremmingen entnommen wird. Ein Immobilienbüro in Hamburg koordiniert die Aufgabenverteilung im Hamburger Hafen.

Die Getöteten in Rot am See scheinen die Proliferation aus Gundremmingen finanziert zu haben, und zwar über „schwarze“ Mietverträge, mit denen offiziell leer stehende Wohnungen an der Steuer vorbei vermietet und die Einnahmen an Terroristen ausgezahlt werden. Mittels eines Netzwerks an „schwarzen“ Vermietungen in Wien wird der österreichische Teil der Finanzierung bestritten. Diese Finanzierungsstrukturen befinden sich in Auflösung, weil man die rechtlichen Rahmenbedingungen für solche Mietgeschäfte verschärft und dazu übergeht, die dahinter stehende Geldwäsche zu bekämpfen.

Links ein Tankwagen des fraglichen Fuhrunternehmens, Mitte der Haupttäter, ein Fotograf aus Berlin, der auch Gerhard Schröder für Israel angeworben und Mordanschläge auf britische Adelige finanziert hat. Er war Verwalter eines Juwelendepots in Berlin-Wedding und hat die Finanzierung der gesamten Operation gegen Japan kontrolliert. Dazu arbeitete er mit einem Netzwerk korrupter Polizisten in Hamburg zusammen, die man als türkische Agenten ansehen kann. Türkische Agenten im Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz unterstützen die Operation und überwachen die Bestochenen.

Rechts die Finanzierungsplanung des Immobilienbüros. Die Vermieter erhalten Beutejuwelen als Entschädigung für den Leerstand (es handelt sich um Immobilienspekulation, der Leerstand wird steuerlich geltend gemacht). Zur Sicherstellung der Verschwiegenheit müssen die Vermieter Mord begehen, die auf bunten quadratischen Zetteln vom israelischen Juwelenkurier „Sperber“ skizziert wurden. Die Honorare werden als konspirative Zahlungen der Polizei ausgegeben; normalerweise sind solche Zahlungen auf bunten quadratischen Zetteln notiert, Mordaufträge auf weißen.

Unten links das Ausgangsmaterial für die Mordauftrags-Notizen, buntes, älteres Tonpapier aus dem Besitz von „Sperber“. Die Zettel selbst sind noch im Besitz des Berliner Fotografen.

Rechts oben der Ablaufplan der Terroroperation. Er muss in den kommenden Tagen aufgeschlüsselt werden. Da die Notizzettel kaum greifbar sein werden (der Fotograf hat Angst um sein Leben und scheint irrational zu handeln), müssen die Aufgabenverteilung im Hamburger Hafen und die dortige Finanzierung plus Mordaufträge aus Unterlagen des Berliner Verfassungsschutzes erschlossen werden, der die Operation elektronisch abdeckt.

Sollte es nicht gelingen, die Operation zu stoppen, sind zahllose Tote in Japan zu befürchten. Außerdem wird man die (öffentlichen) Exekutionen in der BRD fortsetzen, was die öffentliche Ordnung ernsthaft beeinträchtigen kann. Jeder Ansatz der Desinformantion muss unterbunden werden. Jeder Pfuscher, jeder Schwätzer gefährdet zahllose Menschenleben. Wer jetzt im Sicherheitsapparat als Hochstapler agiert, ist ein Mörder. Dass ich mit einem kleinen Team, unter Einbindung einer schwangeren Frau, so wichtige Aufgaben erledigen muss ist ein Wahnsinn.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Renate Rainer

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