Bilderstrecke zur japanischen Massenexekution in Essen

Wir bringen heute eine Bilderstrecke zur Exekution von 27 Lastwagenfahrern und ihren Angehörigen aus Essen, die gestern passiert ist. Die Lastwagenfahrer hätten seit 8. Januar Atommüll aus dem stillgelegten Atomkraftwerk Würgassen/ Höxter in Nordrhein-Westfalen zu diversen Zwischenlagern bringen sollen. Tatsächlich haben sie den Giftmüll aber zu einem Kunststoffwerk in Würgassen gebracht, wo es zu flüssiger Masse verarbeitet worden ist, die man nach Japan bringen wollte, um dort Menschen zu töten. Alles weitere in der Bilderstrecke.

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Am 28. Januar gegen Mittag dringen mit Guy-Fawkes-Masken maskierte japanische Spezialkräfte mit Langschwertern und elektrischen Türöffnern in einen Wohnblock in Essen-Borbeck ein. Die Soldaten töten 25 Menschen und hinterlassen mehrere Zettel, auf denen der Grund für die Exekution notiert ist. Getötet seien Lastwagenfahrer und Familien von Lastwagenfahrern worden, die einen Angriff auf Japan mit radioaktivem Material geplant hätten. Man hatte sie von israelischer Seite mit einer Subvention des Arbeitgebers bezahlt, die an einen Mordauftrag gegen einen 12-Jährigen Jungen geknüpft war.

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Um etwa 14 Uhr bricht in der Tiefgarage des Wohnhauses ein Brand aus. Die Japaner haben dort weitere zwei Menschen getötet und dann Feuer gelegt. Danach rufen sie die Feuerwehr und verschwinden spurlos.

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Die Anwohner bekommen die Exekution mit, können aber von der Feuerwehr beruhigt werden. Mit Drehleitern werden die Fenster der Wohnungen angesteuert, um einen Überblick über die Anzahl der in den Wohnungen befindlichen Leichen zu bekommen. Die Verwirrung des Brandgeschehens wird zur Abdeckung genutzt. Nach und nach sollen später die Leichen abgeholt werden. Man holt sie in der darauffolgenden Nacht. Innenminister Seehofer ordnet strenge Geheimhaltung an. Er hat schwerwiegende Fehlentscheidungen bei der Besetzung von Stellen im Bundesamt für Verfassungsschutz getroffen, wo der Angriff auf Japan von Desinformanten abgedeckt wird.

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Die Lastwagenfahrer haben für ein Unternehmen gearbeitet, das von polnischen Staatsbürgern kontrolliert wird. Es handelt sich vor allem um ethnische Polen. Der Chef des Unternehmens ist israelischer Agent und hat sich für Anfang 2020 um den Abtransport von Fässern mit Atommüll aus dem im Rückbau befindlichen Atomkraftwerk Würgassen (oben) beworben. Dort stehen derzeit noch 2500 Fässer mit Abbruchmüll und 8000 Fässer mit Abbruchschrott.

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In einem Chemiewerk kann aus dem Abbruchschrott und dem Müll radioaktive Paste gewonnen werden, die wie Klärschlamm aussieht. Die Paste kann Futter- und Lebensmitteln oder industriellen Gütern beigemischt werden, um Krebs zu erzeugen. Das Material aus Würgassen soll nach Japan geschafft werden. Es ist eine große israelische Terroroperation.

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Im Ort Würgassen befindet sich eine Art Chemiewerk, das Kunststoff herstellen soll. Dort soll der Atommüll zur Paste verarbeitet werden, indem man die radioaktiven Stoffe flüssig aus dem Müll herausholt. Die dazu nötige Technologie stammt aus Baden-Württemberg, aus Villingen-Schwenningen, wo sie ab 1973 von Ingenieuren in Zusammenarbeit mit der israelischen Armee entwickelt worden ist.

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Oben sehen Sie ein Bild der Verladehalle im Abbruchwerk Würgassen. Die Fässer sollen von den polnischen Fahrern abgeholt, dann aber nicht ins Zwischenlager, sondern in das örtliche Chemiewerk gebracht werden. Wenn die Paste herausgelöst ist, bringt man den Müll, der jetzt kaum noch radioaktiv ist, erst ins Zwischenlager. Die Vorgänge sind sehr geheim.

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Oben sehen Sie einen israelischen Operationsplan für den Mülldiebstahl. Er enthält auch Anweisungen für so genannte Kernkraftgegner, die mit ihren Demonstrationen Agenten über bestimmte Details informieren sollen. Außerdem soll nach den Informationen des Plans die Tatsache verschwiegen werden, dass israelische Ingenieure am Bau der Verarbeitungsanlage im örtlichen Chemiewerk beteiligt waren.

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Hier ein technischer Aufriss der Verflüssigungsfabrik in Würgassen. Die Tatsache der technischen Verflüssigung ist eines der am besten behütetsten israelischen Staatsgeheimnisse. Trotzdem haben die Israelis keine operative Kontrolle über Qualität und Menge der radioaktiven Proliferation; sie wissen nicht einmal, aus welchem Atomkraftwerk der Müll kommt.

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Wichtig sind auch Komplizen in der örtlichen Feuerwehr. Diese Spezialisten sorgen vor allem für die sichere Verladung der Paste. Japanische Spezialkräfte haben schon einige von ihnen getötet, vor allem in Bayern, wo ähnliche Operationen geplant waren.

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Im Jahr 2002 wurde der Operationsplan für den Angriff auf Japan in Umsetzung gebracht. Die Planung dürfte wesentlich älter sein, etwa auf das Jahr 1980 zurückgehen. Oben sind codierte Notizen für den Angriff zu sehen. Sie besagen, dass am 8. Januar 2020 die israelische Operation beginnen soll.

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Auch von den 27 toten polnischen Arbeitern bzw. Angehörigen ist in den codierten Planungen im Abbruchwerk die Rede. Sie sollen „verpfiffen“ werden, damit es nicht nach einer israelischen Operation aussieht. Die Fässer mit dem schwach radioaktiven Restmüll landen irgendwo in Lagerstätten. Dort sind strenge Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr nötig. Die radioaktiven Stoffe sind in Japan, zum Beispiel in Koi-Karpfen, deren Futter mit der Paste vergiftet worden ist. Wenn Kinder die Karpfen streicheln, bekommen sie schnell Knochenkrebs.

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Vor kurzer Zeit demonstrierten so genannte Atomkraftgegner in Würgassen. Unten sehen sie ein Foto einer solchen Demonstration. Die Leute teilen mit Codes mit, wie in der Öffentlichkeit mit dem Skandal umzugehen ist und räumen ein, für Israel zu arbeiten. Man hat sie gut bezahlt.

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Wir werden weiter über die laufenden Ereignisse berichten.

(Fotos Mike Fitzen und EoN)

Mandy Bork, Redaktion Mayr

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