Prozess gegen Felix Gast und völlige Verblödung des FSB

Am 17. Februar hatte ich in einem Räumungsverfahren gegen meinen angeblichen früheren Vermieter, den israelischen Terroristen und Immobilienbetrüger Felix Gast anzutreten. Gast hat ab 2008 wesentlich am Völkermord an den Japanern und zahllosen weiteren Verbrechen mitgewirkt.

Das Verfahren war Käse, weil Gast nach seinem angeblichen Tod in einem improvisierten Zeugenschutz in einer Wohnung in Stammheim/ Mainfranken steckt und ihm die von mir bewohnte Bude gar nicht mehr gehört. Verhandelt wurde im Gerichtssaal und auf Rotwelsch, wie man am besten Julia töten könne, ob ich im Arbeitskreis NSU genug Schwule beschäftige und ob es statthaft ist, dass Renate von mir auf natürlichem Wege ein Kind bekommt („Fakten“). Die Schwulen im Saal betrachteten unsere Vermeidung der künstlichen Befruchtung als Unverschämtheit.

Schwule israelische Agenten im Kampf um ihr Recht

Im ganzen Amtsgericht Gera war die Luft zum Schneiden dick; mir kam dann in der Pause eine Schließerin entgegen, extrem stämmig-fett, Gesicht Marke „Texas Chainsaw“ und dicke Narben auf der Nase. In Sichtweite der heillosen Kripo Gera – parallel zur Verhandlung verwahrte man Julia dort, um mich unter Druck zu setzen – flüsterte mir das Mannweib am Gang zu, sie sei jetzt bereit, Julia umzubringen, mit Gerät zu erwürgen, nachdem sie sie jahrelang heimlich aus dem Knast herausgelassen und zu Politiker-Partys gebracht hätte. „Irgendwann erwürg ich sie und spritz ab wie ein Mann. Dann ist sie dran.“

Die Verhandlung selbst war Irrsinn; ich wies der Richterin Bestechlichkeit nach und donnerte los wie der junge Horst Mahler. Immer wieder raunzte der in Todesangst vor den Japanern gefangene Gast, der Schimmel in meiner Wohnung sei auf „zu wenig Wärme“ zurückzuführen. Der homosexuelle Terrorist wollte damit wohl auf meinen Kampf gegen einen schwulen Bundestagsabgeordneten anspielen, der sich als mein Mitarbeiter ausgibt und für Geld desinformiert. Insgesamt seien es zu wenig Warme.

Höhepunkt waren Gasts Ausführungen zur Frage der Ursachen meines antiisraelischen Verhaltens, das er als Schwulenfeindlichkeit darstellte. Er nannte mich auf Rotwelsch einen „Kuh-Depp“, der zu lange braucht um Frauen zu entsorgen. Dann ging es um Bestechung und wir diskutierten offen darüber, welche Juwelen er der Richterin überlassen habe.

Vertagt. Draußen schlichen Senegalesen vorbei und erkundigten sich nach dem Stand des Ermittlungsverfahrens gegen die Richterin, sie habe ein senegalesisches Kind getötet. Unweit der Kripo Gera, die sich unter der Leitung des schwulen EKHK Rosenkranz einen Scheißdreck für solche Dinge interessiert, kam es dann auch noch zu Begegnungen mit Japanern, die offenbar die Schnauze voll hatten.

Rosenkranz, der mich hausdurchsucht und dabei wahrlich robuste Methoden einer feigen, schwulen politischen Gewalt angewandt hat, soll ja auch Chef des örtlichen FSB sein; seine Beiträge zur Unterbrechung der Aufklärung israelischer Verbrechen gegen Russland dürften nicht nur seiner Unterwürfigkeit gegenüber Israel geschuldet sein, sondern auch mit einem kindlichen Standesdünkel der russischen Geheimdienstbonzen zu tun haben: Lieber zehn Millionen Tote als fremde Analysen.

Der mutige Kriminaler versteckt sich derzeit in der Wohnung unter mir. Besoffen lallt er in die Überwachungsanlage; panische Angst vor den Japanern, gibt er das als Ermittlungsauftrag aus und fährt hoffentlich bald heim.

Sexualisierte Dummheit, Inkompetenz und finanziell grundierte Feigheit bestimmen in Gera die Szene. Man kommt sich vor wie knapp vorm Losbrechen der Sintflut.

 

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