Haarsträubende Angriffe auf Kinder in Gera

Die berüchtigte Evangelische Kirche Mitteldeutschlands verlegt sich in letzter Zeit vermehrt auf die Koordination israelischer Terroroperationen. Unten links sehen Sie einen Werbezettel für eine „ökumenische“ Veranstaltung, die zwar der katholischen Kirche angehängt werden soll, von mir aber nur in Schaukästen der Evangelen gesehen worden ist.

Das Blatt zeigt die Auslösung einer unvorstellbar grausigen Terroraktion: Junge Männer aus Simbabwe, so genannte Batswani, sollen für Geld ab jetzt kleine weiße Kinder töten, und zwar auf der Straße. Das Gift soll von „Bettlern“, also Roma kommen und man soll alles Nazis anhängen.

Der Leser des Zettels, ein honoriger evangelischer Bürger, weiß nun, was er zu tun hat: Burschen der Volksgruppe der Batswani aus Simbabwe, die man dort brutal an den Rand gedrängt und fertig gemacht hat, damit sie wie Konsum-Roboter nach Deutschland kommen, sollen für die Israelis weiße Babies töten und dabei gut verdienen.

Den Schwarzen soll gesagt werden, dass das Ganze eine „Vergeltung“ für den Mord an einem schwarzen Kind sein soll, der tatsächlich begangen worden ist, allerdings von einer israelischen Agentin und nicht von Julia, wie auf dem Bild dargestellt und wie den Negern zu verklickern. Am Zettel ist zynisch gemalt ein Kind mit Hitlerbart zu sehen; es soll sterben. Die Operation hat am 19.2.2020 begonnen und läuft jetzt. Kinder sterben.

Die Israelis reden also Schwarzen ein, Julia habe ein Negerkind getötet. Das steht in Zusammenhang mit dem Plan eines Kriminalpolizeisten, sie im Knast verschwinden und töten zu lassen. Den Mord der Richterin hängt er ihr derzeit mit voller Wucht an und verdient gut dabei, der Verräter.

Alles soll der „Befreiung Afrikas“ dienen. Nebenbei soll den Negern etwas über mich erzählt werden, ich sei doof, dass ich mit der blonden Hexe ein Kind hätte. Detailliert soll den nach unseren Maßstäben ein wenig beschränkten Batswani, die gehäuft als Flüchtlinge in Thüringen leben, das Erwürgen des schwarzen Kindes geschildert werden.

Einmal könnte ich mit so einem kleinwüchsigen Neger sprechen. „Der Nazi will mir mein Handy und mein Fahrrad wegnehmen, er will mir mit seinen schwarzen Stiefeln auf den Kopf springen“, so denken diese Leute. SIM B AB WE kann auch als Code gelesen werden, zumal man bei den Israelis weiß, dass mir derzeit funktionierende SIM-Karten fehlen und die Zeit zum Löschlagen ideal ist. Der Koffer, der sie bei mir beschlagnahmt hat versteckt sich jetzt übrigens hier im Haus und hat Angst; er blockiert meine einzige Karte von seiner Überwachungsanlage aus, anstatt sich um die Lage in Gera zu kümmern.

Und ist Teil einer israelischen Operation. Ich höre schon die Schwätzer, die mir unterstellen, ihm hier eine Legende zu stricken. Diese Arschlöcher können dann die in ihren Kinderwagen mit giftigem Spray angegriffenen Kinder zum Doktor bringen.

Jeder in Gera und Umgebung muss die Augen offen halten! Jeder anständige Deutsche ist zur Wachsamkeit und zur Hilfe verpflichtet!

(Foto Arbeitskreis NSU)

 

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