Großangriff auf die USA mit Plutonium im Flugbenzin

Vor kurzem ist es uns gelungen, trotz massiver Behinderung durch Behörden und gegen die Unvernunft einzelner Erkenntnisse zu einer israelischen Operation in den USA zu gewinnen, die eine ernsthafte Bedrohung für den Fortbestand des dortigen Gemeinwesens bedeutet hätte. Die Sache konnte weitgehend aufgedeckt, die Täter gestoppt werden.

Zusammengefasst: Um 2017 wurden türkische Ingenieure in Salzburg beim Bankhaus Spängler Co. mit Krediten versorgt, die sie nicht zurückzahlen müssten, weil die Terroristin Teresa P. sie mit Beutejuwelen aus Berlin besichert hatte, die ihr ein israelischer Agent in Berlin überlassen hatte. Diese Türken leiteten dann Arbeiter einer Lackfabrik in Palo Alto/ Arizona dazu an, eine Betriebseinheit zur Auswaschung von Plutonium und Strontium aus radioaktivem Abfall vom Rückbau des dortigen Atomkraftwerks zu errichten.

Das hochkonzentrierte Plutonium bzw. Strontium wird seither in branchenüblichen Kapseln (etwa 30 cm lang) für die Befüllung von Kerosintanks mit Zusatzstoffen bereit gehalten. Bis Anfang Januar ist bereits eine ansehnliche Menge zusammen gekommen.

Aus dem Briefing einer israelischen Agentin, Teil 1

Oben sehen Sie einen Auszug aus jenem Briefing, mit dem die israelische Agentenführerin Teresa P. die Operation gestalten sollte. Die Plutoniumkapseln sollten von weiblichen Sicherheitsbeauftragten in die Tanks auf Flughäfen verfrachtet werden. Es handelt sich um Frauen, die zwar beruflich erfolgreich sind, aber erotisch und sozial isoliert wurden, weil man ihre Sicherheitsstufe als beträchtlich ansah. Außerdem sind die Damen keine Schönheiten.

Teresa P. verbrachte 2017 ein halbes Jahr in Kalifornien. Zu jener Zeit belog sie nicht nur das FBI und verursachte fast einen Krieg mit Japan, sie briefte auch künftige Gigolos, die dort als Betriebswirtschaftsstudenten herumhingen. P. nahm Kontakt mit diesen jüdischen Studenten auf und erklärte ihnen, dass sie eine Beziehung mit wichtigen Sicherheitsfrauen führen sollten, die von seelischer Grausamkeit und erotischen Kleinmachen geprägt sein sollte. Die Frauen sollten das Plutonium reibungslos einsetzen.

Zur gleichen Zeit hat ein gewisser Helmut P. Touren mit einem Leihwagen in Arizona unternommen. Er holte unterschlagenes Staatsgold verschiedener Staaten, das von österreichischen Experten zu Münzen geprägt worden war, ab und transportierte es in der Seitenverkleidung seines Wagens durch die USA, unter anderem nach Palo Alto, aber auch an andere Orte, in Städte mit Flughäfen.

Das Gold diente der Finanzierung des Werksaufbaus in der Lackfabrik in Palo Alto, der Bestechung von Transportfirmen, die den Schrott eigentlich ohne Umwege nach China bringen hätten sollen, der Finanzierung der Gigolos und ihrer zukünftigen Partnerinnen. Diese Frauen erhielten ihr Gold per Post, auch bei anderen Empfängern war das der Fall, ähnlich wie bei der Finanzierung der Munitionsvergiftung im Vietnamkrieg oder bei 9/11. Der laufende Betrieb des Ausschwemmwerks in Palo Alto sollte durch die Vermietung fast kostenlos erworbener und goldbesicherter Parkplätze finanziert werden. Das gilt teilweise auch für die Täterinnen und ihre Gigolos.

Im Zentrum von Palo Alto befindet sich die Stanford Federal Credit Union, eine Bank, die israelisch dominiert ist. Dort wurde ein Großteil der Finanzierung für das Ausschwemmwerk und die Transportfirmen abgewickelt. Gleichzeitig diente das Stadtzentrum der Agentenführerin Teresa P. als Briefing für bestimmte Aktionen 2017 in Kalifornien, etwa Morde an kleinen Kindern, die zusammen mit den künftigen Gigolos ausgeführt wurden. P. erhielt dort ebenfalls eine Vergütung, und zwar wertvolle Kunstgegenstände, die aus dem dortigen Museum gestohlen worden waren und in besagter Bank eingelagert sind.

Während Helmut P. den groben Mafioso mit dem Goldauto machte, überredete Teresa P. das FBI, eine neue Sicherheitsmaßnahme einzuführen. Israelis hatten ihr aufgetragen, die Gigolos anzuweisen, mit ihren betäubten zukünftigen Partnerinnen ungefragt nachts zu schlafen, in ihre Wohnungen einzudringen, und so bereits vor dem „Kennenlernen“ eine Bindung herzustellen. Später sollten sie unter der scheinbaren Ägide des FBI, tatsächlich unter israelischer Ägide, ihre Partnerinnen mit emotionaler Erpressung bei ihren wirtschaftlichen und terroristischen Aktivitäten steuern und sie nach sechs Jahren töten.

Die israelische Planung sieht 32 Millionen Krebstote innerhalb der projektierten sechs Jahre Proliferationsdauer und danach vor. Der hohe Strontiumanteil an dem proliferierten Material deckt sich mit der Planung, möglichst viele Kinder zu töten. Die Operation ist gescheitert.

(Dokumente Arbeitskreis NSU und Google)

 

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