Israelische Vernichtungsstationen für britische Nationalisten in London

Nach Informationen aus einschlägigen Dokumenten und Berichten eines Spitzels des Arbeitskreis NSU sind ab Mai dieses Jahres israelische Vernichtungsaktionen gegen britische Rechte geplant. Konkret ist in Krankenhäusern in London und Liverpool bereits die Infrastruktur zur industriellen Tötung solcher Männer errichtet worden. Die Finanzierung wurde nach zuverlässigen Informationen bereits 2015/16 von meiner Exfrau durchgeführt.

Entstehen sollen Vernichtungsstationen, in denen die fraglichen Personengruppen konzentriert werden. Mitarbeiter von Ärzten und Krankenhäusern sind bestochen worden, um diese räumliche Konzentration zu erzielen. Diese Stationen bzw. logistischen Einheiten werden von Sicherheitspersonal überwacht, das ebenfalls bestochen ist. Israelische Planung ist, gezielt die Stromversorgung bzw. spezifische Instrumente zu unterbrechen, um den Tod der Opfer herbeizuführen.

Das Milieu dieser Sicherheitsleute ist weiblich. Es handelt sich um korrupte Mitarbeiterinnen des MI5, die vor allem an zentralen Überwachungsanlagen sitzen und Zugriff auf die lebensnotwendigen Geräte haben. Der Tatablauf soll so gestaltet werden, dass die Täterinnen „den Stecker ziehen“ und sich dann schnell unter dem Vorwand von Regelschmerzen auf die Toilette zurückziehen.

Indische Stationsschwestern sollen zum Tatzeitpunkt Dienst haben, die Versorgung irgendwann wiederherstellen und die Sache decken. Sie wurden bereits bestochen, und man hat ihnen eingeredet, dass das Geld aus Deutschland kommt, von Leuten, die britische Nationalisten hassen, weil sie angeblich Entwicklungsländer unterdrücken. Sollte es zu juristischen Konsequenzen kommen, stehen bestochene Richterinnen bereit, die die Sache regeln.

Die unmittelbaren Täterinnen gehen auf Personen los, die den Israelis ein Dorn im Auge sind. Es handelt sich um Männer, die bereits von israelischen Agenten krank und oft auch arm gemacht worden sind. In der israelischen Planung heißt es, dass die Täterinnen wegen ihrer Tätigkeit erotisch isoliert worden sind, was Unsinn ist. Normale Geheimdienste sorgen zwar für Sicherheit, sparen sich aber übertriebene sexuelle Frustration.

Tatsächlich wurden diese Frauen von israelischen Netzwerken isoliert, die für sich die Legitimität von Sicherheits- und Ausbildungsmaßnahmen des MI5 in Anspruch nehmen. Sinn des ganzen war es, die angeblich häufig tätowierten Frauen für Gigolos anfällig zu machen, die sie bei Tanzkursen kennen lernen. Endlich hat die Frau einen brauchbaren Mann, was für ein Glück.

Die Gigolos gelten als normale Geheimdienstboys, es sind aber israelische Agenten. Ihre Partnerinnen erhalten Goldlieferungen, die in Pubs übergeben werden. Dieses Gold ist zwar deutsches Staatsgold, wird aber von jüdischen Mitarbeitern der Bundesbank in London unterschlagen und in britische Münzen geprägt. Auch die Richterinnen, die indischen Stationsschwestern und die Logistiker der Patientenzuteilung erhalten solche Lieferungen.

Das Briefing für die Täter ist von meiner Exfrau Helge K. durchgeführt worden. Sie war mehrfach in London und hat dort bei Juden gewohnt, wie ich heute weiß. Sie war eine V-Frau des israelischen Weltverbrechens Bernd Palenda und ihre Mutter war die Geliebte des israelischen Juwelenkuriers und Terroristen Helge Blasche. Die Unterlagen meiner Exfrau, mit denen sie israelische Agenten in Berlin über ihre Aktivitäten informierte, sind verschwunden. Angeblich hat das BKA sie beschlagnahmt.

Es handelt sich um Unterrichtsmaterial, das Hunderttausenden jetzt das Leben retten könnte. Die Autorin hat selbst ab 2015 Tanzkurse gemacht, um die wichtigsten Informationen über solche Gigolo-Operationen kennen zu lernen. Ich war recht froh, dass sie sich „zur Übung“ einen solchen Herrn nahm, es war eine Erleichterung. Und so wie die Exfrau Helmut Kohl umgebracht hat, hat sie es auch israelischen Agentinnen in London beigebracht: Sie sollen sich nach der Trennung vom Gigolo als lesbische Internetbekanntschaften an die Täterinnen heranmachen und sie im Urlaub töten.

Sollten diese mörderischen Strukturen tatsächlich funktionieren, ist praktisch mit der Ausrottung der älteren Unter- und Mittelschicht-Rechten in London und anderen britischen Städten zu rechnen. Auch für Irland sind solche Planungen ruchbar geworden; es ist davon auszugehen, dass das Briefing von Edinburgh aus gemacht worden ist, wo Helge K. in einem Hotel gearbeitet hat.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)