Holger Münchs Verbindungen nach Polen: Proliferation und Massenmord

Machen wir es kurz: Der Präsident des BKA, Holger Münch, ist ein Terrorist und Unterstützer der grenzüberschreitenden Kriminalität. Dass er bestochen ist und den großen Angriff auf Japan befehligt, steht hier.

Seine Verbindungen nach Polen sind vielfältig. Aus zuverlässigen Dokumenten wissen wir, dass er nicht nur die Gewinnung von Giften aus dem Rückbau eines litauischen Atomkraftwerks deckt, sondern auch das Zwischenlager für die Gifte im polnischen Przemizl an der ukrainischen Grenze. Das Lager befindet sich nach unseren Informationen im Gebäude einer dortigen Frauenklinik.

In Posen liegt die Zentrale der Finanzierung. Dort scheinen die Gelder aus den israelischen Bestechungen, die 2016 im österreichischen Lienz vereinbart worden sind, verteilt zu werden. Die verantwortlichen Banker dürften nach Informationen aus Münchs Umfeld mit Gigolos bezahlt werden, die selbst goldbesicherte Kredite erhalten haben.

Von Posen dürfte auch die türkisch-israelische Offensive der radioaktiven Verseuchung von Obst in Deutschland ausgehen. Die „Kunden“ können bei den dortigen Raiffeisen-Banken vorstellig werden und Investitionen tätigen, die dann in den Sand gesetzt werden. Im Gegenzug schickt man Gift nach Deutschland zu türkischen Obst-Großhändlern. Ziel ist vor allem die arabische Bevölkerung und andere Bevölkerungsgruppen, die den Türken verhasst sind.

Ein Spitzel des Arbeitskreis NSU berichtet, dass der schwule Münch in Posen eine Kokain-Party zusammen mit einer israelischen Terroristin absolvierte, die dann zum Schein für Liebesdienste bezahlt wurde. Es waren auch Banker anwesend. Leiterin des Klüngels in Posen ist die jüdische Fernsehansagerin Danielle Spera.

Die Technologie der Herstellung spezifischer radioaktiver Präparate ist weit fortgeschritten. In Vilnius befindet sich eine Fabrik, die für viele Krankheitsbilder Substanzen zur Verfügung stellen kann, sei es für Nierensteine, Blasenkrebs oder Atemwegserkrankungen. Der israelische Agent Helmut P. hat die Fabrik 2016 in Lienz „bestellt“ und sie war nach wenigen Monaten theoretisch einsatzfähig. Ingenieure von Thyssen-Krupp und polnische Sicherheitsleute halfen dabei. Das Werk befindet sich bei einem Farbenhersteller in der Stadt.

All diese Vorgänge sind dem BKA bekannt. Wir kennen die Unterlagen, mit denen Münch selbst gebrieft worden ist.

Mandy Bork

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Arminio Rothstein, Redaktion Mayr)

 

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