Interne Dokumente zum laufenden Angriffskrieg gegen Japan

Die derzeitige Corona-Hysterie ist insofern berechtigt, als die Menschen in den Medienneine Art Ersatz-Theater für die aktuelle weltweite israelische Proliferationswelle zu brauchen scheinen. Es ist Not am Mann. Nachdem die genialen deutschen Behörden den Arbeitskreis NSU durch den Diebstahl von Archiven und Geräten, das Kappen jeder Telekommunikationschance abseits öffentlicher WLAN-Netze und offenen Terror gegen die Mitarbeiter fast zum Erliegen gebracht haben, gehen die betroffenen Länder zu Notmaßnahmen über.

Diese Notmaßnahmen, wie Massenexekutionen in Gefängnissen und Krankenhäusern, Grenzschließungen, die Blockade von Häfen und Flughäfen, verschärfte Personenkontrollen und Handelsbeschränkungen tarnt man mit der vorgeblichen Gefährdung durch den Virus.

Besonders betroffen ist Japan, ein Land, dass die Juden wie besessen hassen. Ich werde in den kommenden Tagen einige Dokumente veröffentlichen und analysieren, in denen der laufende Angriff genau beschrieben wird. Sie stammen aus dem automatischen Informationssystem, das Werner Heisenberg um 1936 eingeführt hat und haben die Grundlage für das Handeln der Täter gebildet. Das Material ist daher absolut zuverlässig, wenn es auch von den Dilettanten des BND natürlich nicht entschlüsselt werden kann.

Briefing einer Täterin, die in mich verliebt ist (!)

Oben sehen Sie die Überschrift eines Briefing-Textes für die Hauptorganisatorin des Angriffs, die Wiener Hochstaplern und Berufsverbrecherin Teresa P. Kurz vor ihrer Japan-Reise im Jahr 2018, die sie gemeinsam mit einem Spitzel des Arbeitskreis NSU antrat, las sie den Text, wie sie meinte, „zur Vorbereitung auf die japanische Kultur.“ Tatsächlich informierte sie sich über die notwendigen Maßnahmen und erledigte noch vor der Reise jene davon, die außerhalb Japans wirksam werden sollten.

Der Text referiert die Gedanken der Täterin. Das Informationssystem hatte sie zuvor durch Mechanismen der elektronischen Überwachung gewonnen und dann automatisch in japanische Schriftzeichen übersetzt, die eigentlich etwas anderes bedeuten. Alles ist kalligraphisch zu lesen; da die Täterin sich als „Künstlerin“ versteht, passte das in ihr kulturelles Setting. Nach außen ruft mich die Dame heulend an, belästigt mich physisch an meiner Wohnadresse und hat mich wegen Nachstellung angezeigt.

Die Leser des Blogs werden sofort bestimmte Symbole erkennen. Das Kreuz, die Schlinge, der lachende Mund, die schwangere Frau, das Wikingerschiff, die Drei, das „fremde i“ usw. Da hier zu wenig Raum ist für die genaue Begründung meiner Übersetzung, nur die Quintessenz:

Die Perspektive des Textes ist ein Liebesgeflüster der Täterin an mich; sie will so viele Menschen im Namen Israels töten wie möglich, sich dann plastischer Chirurgie unterziehen und später als „Nazi“ mit mir leben. Eine Schwangerschaft ist gewünscht, und ich soll bis dahin mit keiner anderen schlafen. Ihre Vergangenheit als Massenmörderin belastet sie sehr, wobei persönlich ausgeführte Lustmorde gemeint sind. Alle ihre Taten sollen Julia angehängt werden.

Das dritte Zeichen in der zweiten Zeile ist das Schiff Naglfar, das nach germanischer Überlieferung dann losfährt, wenn alle Menschen tot sind. Es ist aus den noch nach dem Tod gewachsenen Fingernägeln der Entschwundenen gemacht und fährt in absoluter Dunkelheit. Die Täterin deutet darin an, dass sie bald nach dem Massenmord an den Japanern verschwinden will, aber auch, dass große Schiffe den Japanern den Tod bringen sollen.

Die Recht ungebildete Dame will mir mit dieser mythologischen Anspielung imponieren. Ihre Schwester dürfte ihr verraten haben, dass ich mich sehr für germanische Mythologie interessiere. Wenn man das dritte Zeichen in der ersten Zeile genau ansieht, erkennt man eine große Ähnlichkeit zu bekannten Fotos des Lagers Auschwitz-Birkenau. Das soll den Japanern geschehen, und zwar von israelischer Seite, was zu denken gibt.

Proliferationsziele wie Meerestiere und Erdboden werden angedeutet, es handelt sich ja nur um eine Überschrift. Das fünfte Zeichen von Rechts ist eine Wünschelrute; sie deutet an, dass „böses Wasser“ im Boden liegt, daneben eine Schlinge oder eine in entwürdigender Stellung scheißende Frau. Massenmord, perverse Unterwerfung, viehische Verblödung, Todessehnsucht und eine unangenehm aufdringliche Halbbildung beherrschen die Seele der Täterin.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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