Japan: Liebesbrief einer israelischen Täterin

Dutzende, wenn nicht hunderte Millionen Euro werden in Strukturen des BND investiert, die es ermöglichen sollen, Geheimdokumente zu verstehen. Leider wurden um das Jahr 1995 rudelweise Scharlatane, so genannte Geisteswissenschaftlerinnen, engagiert. Diese Frauen – man bezog vor allem kroatische Faschistinnen, um den Jugoslawienkrieg zu rechtfertigen – sind vollkommen unfähig und bestochen. Dokumente wie das folgende können und wollen sie nicht entschlüsseln, wenn sie auch jede Erkenntnis, die wir dazu gewinnen, als die ihre auszugeben versuchen.

Ich bespreche im Folgenden mit Ihnen einen Liebesbrief, den mir eine der Haupttäterinnen des aktuellen Angriffs auf Japan über öffentliche Medien zukommen hat lassen. Seine Überschrift haben wir bereits präsentiert.

Man muss, um diesen Text zu verstehen, zunächst seine Perspektive kennen: Den Sprecher und seine Haltung zum Adressaten, jeweils der genauen Charakteristik nach, dann den Soziolekt und Spezifika des Humors und schließlich muss man im Assoziationsraum des Sprechers und des Adressaten firm sein und die operative Vergangenheit bzw. Berührungspunkte zwischen Sprecher und Adressat kennen. Und man muss berücksichtigen, dass die Sprecherin ein „optischer Typ“, ein wenig dumm und bis über beide Ohren verliebt ist.

Die ersten Worte für Sie: Das erste Zeichen ist eine Rune mit zwei Punkten (die japanischen Schriftzeichen sind als einfache Bilderschrift zu lesen), was bedeutet, dass die Täterin nach vollendeter Tat gemeinsam mit mir den Nazi spielen will. Das zweite Zeichen ist ein T, was soviel heißt wie „das sag ich dir“, aber auch „dauert ziemlich lang, nicht?“, darauf ein kindisches Smiley. Das vierte Zeichen eine Schlinge, Hinweis auf die Tätigkeit der Täterin als Mörderin, dann eine Art Armbrust, sie meint, sie würde mich töten, wenn ich davon spreche, weil das nächste Zeichen eine Art Flachmann ist, Symbol für meine angebliche Vorliebe für Alkohol.

Nicht alles, was die vollkommen verrückte Person schreibt, gehört hierher auf den Blog, es könnten Menschenleben sinnlos gefährdet werden. In die private Soße schwindelt sie Informationen über den Angriff auf Japan, die man so zwischen Kopfkissen und Kaffee einem Mann ins Ohr flüstern würde. Gott sei Dank war ich nie mit ihr im Bett. Nur so viel:

Rot unterstrichen sehen Sie den Satz: „Jetzt was über die Proliferation, hehe, es ist tödlicher Sand“, der auch bedeuten kann, dass ich den Japanern Sand über die tatsächliche Bedrohung in die Augen streuen soll. Bei der ersten großen Angriffswelle der Israelis 2008-2011 wurde tatsächlich massenhaft Sand vergiftet, auch diesmal soll dies der Fall sein obwohl es erwartet wird, es soll als Desinformation gelten.

Wie kommt man auf diese Übersetzung? Das erste unterstrichen Zeichen ist eine Art T, das aber auch ein wenig an ein griechisches Schriftzeichen erinnert, wie es eine Oberschülerin mit „Formeln“ oder dergleichen in Zusammenhang bringt. Rechts oben das Zeichen-Appercu für Celsius, es geht also um die „Hitz“, wie die Juden konzentrierten Atommüll nennen. Dann eine Schlinge und schließlich „Jil“, also Jil Sander, was dem Assoziationshorizont der Autorin entspricht.

Weiter bekennt sich die Täterin dazu, Proliferation über schwedische Tankschiffe organisiert, 2018 bei einer Reise nach Japan einen von uns bereits dargestellten, gescheiterten Angriff auf die Wasserversorgung in Tokyo eingefädelt zu haben, für die Anstiftung von Zimmermädchen zum Mord in Japan verantwortlich zu sein, dann verweist sie schadenfroh auf einige (fraglos wahre) weniger sanfte Charaktereigenschaften ihrer Ziehschwester Julia, der sie alles anhängen will.

„Die bringt dich auch noch um, wenn du ihr Leben rettest“, spottet sie, und Renate sei auch nicht besser. Das Folgende ist ein wenig deprimierend:

Links oben und rechts unten die unvermeidliche Brezel, was soviel heißt wie „Prä du Sel“, also Gift von der Frau (die Julias Ziehschwester ist). Rot unterstrichen wieder ein larmoyantes Mordbekenntnis, der Hubschrauber (Selbstbezeichnung der Täterin) soll verschwiegen werden, denn er trägt eine große Last, nach der paranoiden Vorstellung der Täterin gemeinsam mit mir; sie beklagt ihr langes Warten auf mich, über Gräbern (viele Kreuze), aber sie habe ja zu tun, müsse sich „als Nazifrau ausbilden“ um mir zu gefallen.

Am Ende dann wieder eine Morddrohung, wenn ich über den Angriff auf die Wasserversorgung von Tokyo spreche (das Dokument ist älter, die Sache schon länger zum Nachteil Israels erledigt). Weiter unten im Text (nicht im Ausschnitt) erzählt sie von Sexualkontakten zu Gefängnisangestellten in Japan, die Nationalisten mit vergiftetem Essen (wahrscheinlich Kohlgemüse, finanziert haben soll das der ORF) töten sollen, was sie in einem „Eulencafé“ vereinbart haben und ihrer Ziehschwester nachsagen will. Die soll auch im Gefängnis sterben. Besagte Morde an Nationalisten werden nach dem Bekenntnis der Täterin über öffentliche Info-Displays in Tokyo koordiniert, die Gefängniswärter scheinen zur Tarnung dafür vergütet zu werden, zeitweise Auftragsmörder entwischen zu lassen.

Munter geht es weiter, Fertiggerichte nordischer Herkunft sollen in japanischen Kantinen (wahrscheinlich eines bekannten schwedischen Möbelhauses) Menschen massenhaft töten. Auch hier scheint der Österreichische Rundfunk gezahlt zu haben. Informationen über „optimale“ Zeitpunkte für die Vergiftung des Kantinenessens sollen über unterwanderte Parkhäuser gewonnen werden, wobei unklar bleibt, ob die Israelis einen solchen Unterwanderungsgrad mitten in Japan hinbekommen.

Wenn es unter unseren Lesern Leute gibt, die sich für abartig halten, schlage ich vor: Denken Sie an die Visionen dieser Frau, die übrigens eine Tochter des ehemaligen österreichischen Bundeskanzlers Bruno „Meyer“ Kreisky ist.

Mitarbeit Renate Rainer

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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