Ramelow lässt seine Gegner zwangspsychiatrisieren

Am 3. März, vor fast drei Wochen, erschien bei mir die Dorfpolizei aus Greiz und setzte mich illegal, ohne Haftbefehl oder sonstige rechtliche Grundlage, fest. Zwei Damen vom Landratsamt Greiz schlossen sich der Meute an, wurden als „Kriminalpolizistinnen“ präsentiert und schwindelten eine ältere Dame in meine Wohnung. Die wiederum wurde in strafbarer Weise als „Richterin“ vorgestellt; tatsächlich handelte es sich um einen Klüngel des so genannten Sozialpsychiatrischen Dienstes. Nachdem die Weiber enttarnt waren und ich endlich von den Dorfpolizisten zum Gericht verschubbt werden sollte, keifte man mir noch nach, wenn ich in Zukunft brav sei, würde man mir wieder ALG 2 zugestehen, vielleicht sogar mit der Polizei sprechen, damit ich wieder arbeiten darf.

Es hatte sich schon abgezeichnet; ein gewalttätiger Nachbar (Parteimitglied der Linken) hatte mich wegen versuchten Mordes (!) angezeigt, ein anderer – Dorfpolizeispitzel vom Dienst – wegen Sachbeschädigung, ich hätte sein schönes Auto zerkratzt. Ein Herr Hartmann vom Landratsamt war durch chaotische Mails aufgefallen und schien mir ohne Rechtsgrundlage in strafbarer Weise das Leben zur Hölle zu machen. Die Kripo Gera fälschte und fingierte Aussagen meiner Person, wie mir eine hoffentlich jetzt suspendierte Kontaktbereichsbeamtin namens Detterich in Weida ohne es zu wollen mitteilte. Der Sumpf hatte begonnen, hysterisch zu werden.

Juwelenübergabe. Aus dem Film „Jud Süß“ von Veit Harlan (1940)

Die Polizei brachte mich nach Gera, wo Zivilrichter Scholzen bereits längere Zeit von weiteren Damen des Landratsamtes bequatscht worden war. Ich sollte nicht hören, was man mir vorzuwerfen hatte, meine Anhörung fand ohne Verfahrenspfleger statt und dauerte fünf Minuten. Ein Gerichtsdiener sagte mir im Vorübergehen, ich solle Ramelow besser in Ruhe lassen. 25 Meter entfernt vom Richterzimmer, über der Straße, befindet sich jene Santander-Bank, wo der linke Verbrecher seine von Bodo Grebner überreichten israelischen Bestechungsjuwelen deponiert hat. Außerdem seien ein paar Leute der Kripo Gera wegen mir aufgeflogen, das sei „ungesund“. Die korrupten Beamten hätten sich gerade noch krankschreiben lassen und provisorisch untertauchen können.

Richter Scholzen, halbseitig gesichtsgelähmt und nicht normal ansprechbar, gab mir in grotesken, seltsam unjuristischen Worten und einer auf schwere psychische Probleme hindeutenden, wimmernd-heulenden Sprachmelodie zu verstehen, dass ich nunmehr in der Psychiatrie verfaulen solle, mit mir sei nichts anzufangen.

Nach einer Begründung gefragt, brauste der wild gewordene Spießer auf und verbat sich die Fragerei. Die Damen vom Landratsamt kicherten. Eine merkte an, ich hätte ja auch sehr wenig zu essen und sei eine Gefahr für Frauen vom Landratsamt, ja neigte dazu, Leute aß wegen Geldwäsche anzuzeigen. „Sein Kühlschrank war leer“, log die dumme Schlampe und präsentierte ein „Gutachten“ der zuvor erwähnten älteren Dame (Diplommedizinerin Kindler, 73 Jahre alt, Parteimitglied der Linken und ehemalige IM), das am selben Tag entstanden sei als Resultat einer ärztlichen Untersuchung, die natürlich nie stattgefunden hat. Die bestochenen Weiber hatten alles von langer Hand eingefädelt; zwischen dem Auftauchen von Kindler und dem Gerichtstermin lagen 45 Minuten, das Gutachten wurde unter Verletzung der Schweigepflicht von Weibern des Landratsamtes in Papierform nach Gera gebracht und dort zitiert.

Die schriftliche Begründung meiner Zwangseinweisung in die Psychiatrische Klinik Stadtroda durch das Amtsgericht Gera (Az 7 XIV 18/20 L, siehe oben und Abb. unten) enthält peinliche Textbausteine aus einer lange vorbereiteten Stellungnahme des Landratsamtes und Fetzen aus dem Gutachten der kommunistischen Diplommedizinerin, nicht einmal die Perspektive ist angepasst. Scholzen, dieser geisteskranke Stümper, übernahm wörtlich Formulierungen wie „er droht uns (!) mit Recherchen um uns zu ruinieren“. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Die Drohung mache ich übrigens wahr; der amtsgerichtliche Pappenheimer kann sich auf eine solide Berichterstattung einstellen.

In der Klinik angekommen, wurde ich schnell vollkommen entmenscht. Ein Rettungsfahrer flüsterte mir noch zu, meine beiden Lebensgefährtinnen seien nach Jena gebracht worden. Ich kam fast um vor Sorge. Ohne einen Groschen Geld in der Hand, ohne Rechte, ohne die Möglichkeit mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen (laut Rechtslage sind Faxnachrichten an Behörden erlaubt, was niemanden interessierte) zusammen mit einem stummen Leidensgenossen eingesperrt auf 12 Quadratmetern, Tag und Nacht gefilmt, lachte mich ein türkischer Pfleger aus. Mit seinem Handy fotografierte er meine erbärmliche Erscheinung beim Duschen, als Abbild auf seinem Überwachungsmonitor, den jeder vom Gang aus einsehen konnte.

Mit mir saßen einige Nationale ein, die haltlos denunziert und brutal geschnappt worden waren, auch ein junger muslimischer Bruder, der mit rührenden Gebeten versuchte, seine Angst vor den zu sexueller Belästigung neigenden Psychologinnen zu überwinden. Nach einer Vernehmung durch einen blutjungen, überforderten Richter vom Landgericht, der sofort nach diesem Termin aus der Beschwerdekammer entfernt wurde (Julia kennt den Kerl persönlich), drohte man mir offen mit Körperfixierung und Zwangsmedikation. Ich versuchte, den so genannten Verfahrenspfleger, einen schwulen Rechtsanwalt aus Gera mit guten Kontakten zur berüchtigten Richterin Kallenbach und zur schwulen Westentaschen-Mafia der Kripo Gera, zu erreichen. Seine Sekretärin, dieses dumme Arschloch, ließ mir ausrichten, das habe wohl alles seine Ordnung. Ich solle gefälligst Ruhe geben und Ramelow jetzt in Ruhe lassen, dann würde das schon wieder.

Eine hässliche Psychologin machte sich in meinem intimsten Bereich wichtig und glotzte mich bei jeder Gelegenheit notgeil an. Eine andere, die Tochter des israelischen Terroristen Fiebig (alter Komplize von Terrorbolzen Helge Blasche), nahm „Sonderurlaub“, nachdem ich Anspielungen auf ihre Finanzierung gemacht hatte und die Bank sich für die Herkunft der Kreditsicherheiten zu interessieren begann, wie auf der Station getuschelt wurde. Fräulein Fiebig war es gewohnt gewesen, halbwegs hübsche Gefangene ohne Anklopfen und ohne Grund – schleimend wie eine Nacktschnecke im Wonnemonat Mai – aufzusuchen und ihnen ins Bad nachzusteigen.

Ihre genauso unverschämten wie blöden Scherze über meine Frau Katy („die sieht nur geschminkt gut aus“) konnte ich ihr austreiben; sogar die lesbischen Putzfrauen schämten sich für „die Fiebig“. Der muslimische Bruder kam aus seiner Verlegenheit nicht heraus und weinte heimlich über die Entwürdigung, die sich diese Frau selbst antat.

Am 20. März wurde ich entlassen. Das Landgericht Gera war plötzlich der Meinung, Richter Scholzen habe sich geirrt. Strafanzeigen gegen Politiker, Querulantentum und Recherchen zur Korruption in Ämtern allein seien kein Grund, jemanden dauerhaft wegzusperren. Was ich in der Psychiatrie erlebt habe, darunter auch offen geisteskranke „Corona“-Maßnahmen, werde ich hier dokumentieren. Ramelow und sein linker Sauhaufen werden das politisch nicht überleben.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Katy Hudson)