Beweisführung zur strafbaren Freiheitsberaubung durch das Fachklinikum Stadtroda

Zwischen dem 3. und dem 20. März des Jahres war ich als vollkommen rechtloser Häftling im Asklepios Klinikum Stadtroda eingesperrt. Mir wurden auf zynische Weise Hygieneartikel verweigert, ich wurde Tag und Nacht gefilmt („Überwachungszimmer 15“), man fotografierte mich von Seiten der jungen männlichen Pfleger mit privaten Handys und ich erhielt ein rechtswidriges Kontaktverbot zur Außenwelt, das dem Thüringer Landesrecht widerspricht. Es sieht für den Fall der Zwangsunterbringung keine Einschränkungen der Kommunikation mit Gerichten, ausländischen Botschaften, bestimmten europäischen Institutionen und dem Datenschutzbeauftragten vor. Meine Korrespondenz wurde von einem bei den Patienten gefürchteten bulligen Pfleger mit schlohweißen Haaren in Eigenregie geöffnet, er überreichte mir die vom Aufdampfen noch feuchten Umschläge persönlich oder unterdrückte die Briefe einfach.

Schriftliche Beweise für die rechtswidrige Kontaktsperre liegen vor. Unten der Vermerk eines Pflegers zur eigenverantwortlichen Sendungsverweigerung einer ausdrücklich durch Thüringer Landesrecht erlaubten kurzen Faxnachricht an ein deutsches Gericht. Der Täter versuchte, mir seinen Namen zu verheimlichen und einen unschuldigen älteren Pfleger namens Sebastian zu belasten.

Verweigerungsvermerk vom 4.3.2020, Fachklinikum Stadtroda

Solche menschenrechtswidrige Mätzchen sind strafbar. Abgesehen davon, dass meine Zwangseinweisung an sich durch Straftaten von Behördenvertretern (Landratsamt Greiz, Kripo und Amtsgericht Gera) zustande gekommen ist, ist das Kontaktverbot, das neben einigen jungen männlichen Pflegern vor allem eine diensthabende Kinderärztin (!) zu verantworten hat, als Verbrechen zu sehen, insbesondere vor dem Hintergrund einer bezeugten gefährlichen Drohung durch einen Pfleger, mir zwangsweise stark beeinträchtigende Medikamente, Opiate und Psychopharmaka, zu injizieren. Die Drohung wurde offen, bei einer so genannten Visite, in Anwesenheit von zustimmenden Assistenzärztinnen und gegen den Protest älterer weiblicher Pflegerinnen, vorgetragen.

Als das Landgericht Gera die Zwangsunterbringung nach wochenlanger rechtswidriger Verzögerung und der Entfernung eines Richters doch noch aufheben musste (der zuständige Richter namens Todt – Nomen est Omen – ersparte oder verwehrte aus sehr unklaren Motiven der durch den Corona-Ausnahmezustand in Atem gehaltenen, gesundheitlich angeschlagenen und privat bedrohten Gutachterin die vorgeschriebene Anwesenheit bei meiner Anhörung; die Arbeitsbedingungen der Frau waren schon in Bezug auf körperliche Belastungen pervers und die Duldung solcher Arbeitsbedingungen halte ich für strafbar), wurde die einschlägige Faxnachricht noch über Nacht verheimlicht, so dass ich erst einen Tag nach Eingang des Beschlusses entlassen wurde. Vorsätzliche Freiheitsberaubung.

Die Vorgänge scheinen vor der unter Druck durch die Klinikleitung stehenden, für mehrere Stationen gleichzeitig zuständigen (!) Oberärztin verheimlicht bzw. böswillig legendiert worden zu sein. Landrichter Todt trat standeswidrig, poppig, wie ein Anhänger Götz Kubitscheks oder ein exaltierter schwuler Pornodarsteller, mit gegeltem Undercut, hautengem Pullover und billiger goldfarbener Digitaluhr, auf; ob er und seine Finanzen Gegenstand polizeilicher Ermittlungen sind, weiß ich nicht. Ich kann und darf auch nicht sagen, ob der Mann zusammen mit weiblichen Spitzeln des Arbeitskreis NSU schwülstige Heimatfilme gedreht hat. Möglich, dass er sich selbst für befangen erklärte und in Zukunft Unschuldige in Ruhe lassen wird, was mir eine zusätzliche Woche Haft eingebracht haben kann.

Az. 5 T 101/20, Landgericht Gera

Faxen durfte bloß der so genannte Chefarzt der Klinik, dessen gespenstergleiche Anwesenheit bei brutalen Fixierungen Angst und Schrecken unter den betroffenen Patienten auslöste. Er schien mir mit der Faxerei etwas sagen zu wollen und stand auf peinliche Weise im Bunde mit der „Sozialarbeiterin“ Fiebig, Tochter des berüchtigten Terroristen Fiebig, der schon um 1980 durch provokatorische israelische Sprengstoffallüren in der Lüneburger Heide aufgefallen ist, wie mir Odfried Hepp erzählt hat.

Auch Gerichtsakten dazu sind publiziert. Fiebig ist ein alter Komplize des Terroristen Blasche, der die halbe BRD bestochen hat und an der dürren Sozialarbeiterin mit dem charakteristischen Jeans-Arsch kaum vorbeigekommen sein dürfte. Fräulein Fiebig war dann schnell im Urlaub. Sie sei „überfordert durch die Folgen einer Hausdurchsuchung“, hieß es auf der Station und die Patienten schmunzelten wissend.

Eine Psychologin namens Kappauf gerierte sich nach meinem Eintreffen sofort als Ärztin und legte mir „Diagnosen“ in Form von Kopien bestimmter Artikel der Zeitschrift „Psychologie heute“ vor („Was ist eine Psychose?“). Das klapprige, rollige und schiefzähnige VS-Hasi verstand sich blendend mit einer gesichtsoperierten Assistenzärztin, die mir die medizinische Grundversorgung verweigerte und die einschlägigen Untersuchungen (offenkundiger Thromboseverdacht, entzündete Vene am rechten Unterschenkel) vor ihren Vorgesetzten verheimlichte. Corona sei Dank. Hoffentlich kommt sie nie in eine solche Situation.

Schlägereien mit Zahnverlust im Raucherraum („Sein Gebiss ist hin, schlaft gut Männer“) waren an der Tagesordnung. Allfällige Blutspuren wurden täglich um 5 Uhr früh von einer mausgrauen lesbischen Putze weggewischt, ob man es glaubt oder nicht. Ich beeide es gerne. Einmal geriet ein etwa 80-jähriger Rollstuhlfahrer mit einer topfitten Tschechin im goldfarbenen Trainingsanzug aneinander. Die abgedrehte Tusse belästigte – offenbar professionell und systematisch – junge Männer („Bist du ein Mann, hä? Wäwä! Du Pänis? Oh?“), weshalb sie der Alte kritisierte, was für ihn ungesund war.

Gegen Ende meines Aufenthaltes wurde das Rauchen im Gebäude dann „wegen Corona“ ganz untersagt, der Raucherraum aus Sicherheitsgründen gesperrt. Eine ältere Pflegerin konnte das nicht mehr mitansehen. Auch die Oberärztin wird trotz aller Geheimnistuerei etwas mitbekommen und gegen alle Widerstände beherzt eingegriffen haben. Man sah ihr ihre Sorgen und die Hilflosigkeit gegenüber dem recht verantwortungslosen Chefarzt an.

Dem Vernehmen nach bedrohte man sie mit bösartigen Gerüchten über ihr unverfängliches Privatleben; man kann nur hoffen, dass die einschlägigen Telefonate abgehört worden sind oder es Zeugen gibt. Besondere Probleme bereiteten ihr Fragen der Nahrungsmittelversorgung. Die Patienten hatten wegen Lieferproblemen kaum noch genug zu essen, man lebte vom Pizzaservice und keilte sich um den Nachschlag wie weiland in Santa Fu nach Kommunalwahlen. Der verantwortliche und zuständige, frei drehende „Pflegeleiter“ meldete sich bei von Zeit zu Zeit mit paranoiden Verwaltungs-Schikanen unter dem Label Corona und kürzte die Nutella-Rationen auf fast Null.

Links oben Datum und Zeitpunkt des Fax-Empfangs meiner Entlassungsverfügung (19.3. 14 Uhr 28), Entlassung erst am 20.3., schriftliche Beweise liegen vor, siehe unten

Das Hascherl von Kinderärztin, das das Verbrechen meiner rechtswidrigen Haftverlängerung meiner Kenntnis nach (die offiziellen Dienstpläne kenne ich nicht) zu verantworten hat (sie fertigte dazu auch Einträge an, ich sei ein krankhafter Querulant, die Niederschrift der Einträge konnte ich selbst beobachten) wird mich vor Gericht wiedersehen.

In der fraglichen Nacht vom 19. auf den 20. März kam es übrigens auf der Station zu schauerlichen Zwischenfällen mit einer jungen Patientin, die plötzlich vor Angst zu schreien begann, bevor sie wie im Mittelalter in ein leeres Zimmer gesperrt wurde, wo man sie in ihrer hilflosen Panik etwa eine Stunde an die verschlossene Tür hämmern ließ. Um etwa 23 Uhr 30 zwangsverabreichte man ihr Tavor und ließ sie mit rätselhaften Verletzungen am Hals durch zwei Büttel am Bett („Zimmer 5“) fixieren. Ich hielt mich – dadurch selbst in Lebensgefahr – bewusst als Zeuge in ihrer Nähe auf, um Schlimmeres zu verhindern. Die Anwesenheit eines Arztes konnte ich nicht feststellen, andere Patienten trauten sich nicht raus.

Bei anderen Gelegenheiten hatte der Chefarzt die zweifelhafte „Insulintherapie“ des bedauernswerten, oft bedrohlich unterzuckerten Mädchens und diverse Zwangsfixierungen selbst überwacht, wie ich bezeugen kann. Er bemühte sich dabei um die Anwesenheit von dutzenden teilweise ahnungslosen Zeugen, die sichtlich verängstigt wirkten und mich aus Mitleid zum Schweigen aufforderten.

Eine junge Pflegerin weinte plötzlich, als ich den bleichen, wie ein krankes jüdisches Ebenbild meiner selbst glatzköpfigen und vom uferlosen Hass des Einsamen gebeugten, schwarz gekleideten kalten Chefarzt durch eine Glasscheibe demonstrativ, in kalkulierter Erstarrung anglotzte, um ihm zu zeigen, dass seine Aktivitäten registriert werden. Besonders schlecht ging es auf der Station jungen Mädchen. Man spritzte diese hilflosen Wesen, teilweise ohne ärztlichen Rat, wie Rindvieh nieder und ließ sie mit von draußen spendiertem ekligen Essen der Ungläubigen fett werden, unter bedrohlicher Patronanz des von Zeit zu Zeit unvermittelt auftauchenden verstohlenen Chefarztes.

Auch Nationale hatten in Stadtroda nichts zu lachen. Man hatte ihnen die Kinder weggenommen, sie vergiftet und ruiniert. Gejammert wurde nicht. Die Haltung war vorbildlich.

Entlassungsbescheinigung, 20.3.2020. Damit ist der Beweis der Freiheitsberaubung gerichtsfest geführt. Das Verbrechen wurde vor den Vorgesetzten verheimlicht und konnte von unbeteiligten Pflegerinnen, die körperlich durch männliche Kollegen bedroht wurden, nicht mehr verhindert werden. Das arbeitsteilige Vorgehen der nach außen als subaltern auftretenden Täter erweckt den Verdacht auf das Vorhandensein einer kriminellen Vereinigung, deren Finanzierung noch zu klären sein wird.

Sollte der leidgeprüften jungen Patientin aus jener Nacht, die man so grauslich behandelt hat, etwas geschehen, weiß man, warum. Ich würde den Tätern in spe raten, in Zukunft nur noch rechtskonform vorzugehen; der Klüngel in Stadtroda mit seinen perversen frauenfeindlichen Straftaten wird bald vor Gericht stehen. Alles geschieht unter den Augen der korrupten, heillosen, linksradikalen Kripo Gera, die nach eigenen Angaben (!) freihändig Aktenzeichen austauscht, um Ermittlungsverfahren zu vertuschen bzw. störende Aussagen zu unterdrücken und nach dem unzweifelhaften Zeugnis der Kontaktbereichsbeamtin Detterich (2.3.2020, in Anwesenheit eines unbeteiligten Zeugen, der zufällig vor Ort vernommen wurde) Aussagen meiner Person fingiert, um meine Lebensgefährtin Julia in einem Mordermittlungsverfahren vorsätzlich falsch zu belasten.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, redaktionelle Mitarbeit Mandy Bork, Berlin)