Israelischer Kriegsrat in Sibiu 2010: Beau Biden, Karel Gott & Co.

Als man Anfang 2010 im Rahmen einer so genannten Sicherheitsparty die derzeit laufende israelische Proliferationswelle besprach, war auch ein Agent mit dem Decknamen „Rufus“ anwesend. Die Veranstaltung fand im rumänischen Sibiu statt, dem alten deutschen Hermannstadt. Dort war eine Art Gewerkschaftshaus mit Showbühne angemietet worden, das ich noch aus den 90ern kenne. Ein gewisser Radulescu (ehemaliger Parteibonze und Funktionär der Securitate mit gekauftem Schachmeister-Titel „IM“) führte dort das große Wort, betrank sich lautstark und lobte die speckige Puffatmosphäre als alteuropäische „Gemütlichkeit“.

Einige besonders hübsche weibliche Spitzel des Arbeitskreis NSU waren in das Geschehen eingebunden, allerdings ohne vom Sinn der im Hintergrund wabernden brandgefährlichen Kommunikationsprozesse etwas zu ahnen. Das Nummerngirl dieser Party habe ich damals sehr geliebt. Sie hatte sich auch um den perversen Beau Biden, der als Rufus auftrat, obwohl er nicht zu Fuß nach Rumänien gekommen war, zu kümmern. Nach außen erweckte der Haufen den Anschein pro-amerikanischer Völkerverständigung. Man kann aber von Glück sagen, dass es jetzt genügend Informationen über das vergiftete Flugbenzin in den USA und Russland gibt. Ohne diese Informationen müssten Millionen Menschen sterben.

(Oben zwei Original-Dokumente des Mannes, der für das Briefing von Biden und Kasparow verantwortlich war. Links eine Karte von Budapest, die Kommunikationswege und Inhalte des Briefings verdeutlicht. Man beachte das Flugzeug und den Stadtteil Vecsés, der als „Weh Jazz“ zu lesen ist. Das rote Quadrat deutet auf den Zeitpunkt der Ausschaltung des Bundestags. Rechts das Schema der Veranstaltung sowie Hinweise zu Intrigen, so sollte Kasparow das Nummerngirl als „kleine Schlampe“ beschimpfen, weil es sich in mich verliebt hatte, ein mitgereister saudummer ORF-Moderator meine Freundin anzeigen.)

Das Publikum bestand aus ausgewählten Straftätern, die damals Politik und Sicherheitssysteme unsicher machten. Der Fahrer der hübschen Hostessen, mein Bruder, der Berufsverbrecher und israelische Agent Helge Blasche, hatte vom Berliner Verfassungsschutz, der ein Informationssystem des ADAC abfischte, eine Übersicht über die Inhalte des israelischen Briefings für die Veranstaltung erhalten. Er lieferte den Gästen Anhaltspunkte, damit sie die vorbereiteten Inhalte verstünden. Ein Jahr später kam es zur Komödie in der Frühlingsstraße, 2020 wurde ich dann mit der Begründung zwangspsychiatrisiert, Geldwäsche sei eine Wahnvorstellung und Helge habe niemals Bombenanschläge begangen, obwohl er für mindestens zehn verurteilt worden ist.

Die großflächige Vergiftung des Nordens durch Flugbenzin wurde bei jener Party in Sibiu zum Beispiel durch eine Kombination aus alberner Jazz-Darbietung (als Wikinger kostümierte Musikanten, was auf Schweden hindeuten sollte; der finanzielle Verteilungsplan erscheint ergänzend im Musikstück „Schönes Wochenende“, das mein ehemaliger Musiklehrer dort vortrug) und Live-Übertragung von Sexualverkehr vermittelt. Die Zielperson, der leidenschaftliche jüdische Terrorist und ehemalige Schachweltmeister Gary Kasparow soll sich prächtig amüsiert und laut gelacht haben, denn ich hatte die zweifelhafte Ehre, ohne es zu wissen im fernen Berlin mit meiner Freundin abgefilmt zu werden.

Karel Gott stimmte sein Liedchen an („Eine Biene namens Mayr“), und Kasparow ließ sich die Details des israelischen Angriffs mit zehn Jahren Vorlaufzeit von einem heutigen ungarischen Identitären geben. Der Kerl misshandelte bei dieser Gelegenheit dann noch das Nummerngirl, was ihr – und nicht ihm – die ärgsten Schwierigkeiten einbrachte. Beau Biden ließ sich vor aller Augen glücklich erregt in den Mund scheißen und über Massentötungspläne für Kanada, Russland und die USA informieren, die er später an Lady Gaga („Latt i Kacka“) weitergab; sein geisteskranker Vater Joe („Cotton Eye Joe“) will jetzt gar Präsident werden.

Karel Gotts Rolle beim Briefing von Biden und Kasparow will ich gar nicht so genau nachvollziehen obwohl ich es mit monströser Genauigkeit könnte; mir wird schon schwarz vor Augen, wenn ich an das gewinnende Lächeln der „Goldenen Stimme aus Prag“ denke. Gotts Bekanntschaft mit einer gewissen Monika Rathgeber aus Salzburg, die gut 200 Millionen Euro aus der Landeskasse verschwinden hat lassen, um sie über Wohnbaugenossenschaften dem PORR-Konzern zufließen zu lassen, haben mir Augenzeugen bestätigt. Gott dürfte Biden („Car El Kot“) über diese Finanzierungsschiene informiert haben; derzeit wird das Geld von PORR via getürkte Schadenersatzklagen an US-Kontaktleute der Israelis verteilt, wie mir besorgte evangelikale Informanten stecken.

(Links ein Modell von Prag, der Goldenen Stadt. Standbild aus dem Film „Die Goldene Stadt“ von Veit Harlan, 1942, mit dem technischen Hinweis auf die Lesart von Stadtplänen, hier der Prager Innenstadt, als Goldverteiler-Schlüssel für israelische Agenten wie Karel Gott. Rechts israelisches Orginal-Dokument für das Briefing Gotts, der seine Informationen an Beau Biden weiterreichte, und dieser informierte Personen in den USA)

Wir besitzen heute zahlreiche Dokumente zum laufenden Proliferations-Irrsinn, dem wir die apokalyptischen Corona-Maßnahmen und die anstehende Wirtschaftskrise zu verdanken haben. Kürzlich sind von uns erste Grundzüge seiner Planung analysiert worden. Die Veranstalter jener makabren Show in Sibiu hatten kaum die Chance, ihren wahren wahren Sinn zu verstehen. Selbst ich, der ich die Akteure fast alle persönlich kenne und die Israelis noch bis in die letzten Windungen ihrer orientalischen Hirne durchschaue, ringe um eine vollständige Übersicht.

Die einschlägigen Dokumente und unsere eigenen Spitzelberichte veröffentlichen wir nur auszugsweise. Zu tragisch, zu brutal sind die Terrorschläge, die ganze Völkerschaften vernichten sollen, und die Hilflosigkeit der westlichen Staaten ist deprimierend. Allzu lange hat man auf Hochstapler und Roßtäuscher in den Sicherheitsapparaten gesetzt, es war ja so angenehm, Leute wie uns zu verachten, auszunutzen, wirtschaftlich und sozial zu vernichten oder einzusperren.

Das Nummerngirl hat damals am Ende eine sexy Messerwerfer-Einlage gebracht. Wollen wir hoffen, dass sich die Proliferationswelle im Flugverkehr aufhalten lässt.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit bei der Aufarbeitung der Dokumente Julian Assange und Ed Snowden)

 

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