Erschütternde Erkenntnisse zur Vorgeschichte der modernen Proliferation

Nach jahrelanger Analyse historischer Dokumente konnten wir jetzt endlich nachweisen, dass jene israelischen Terrorpläne, die derzeit umgesetzt zu werden drohen, bereits vor Jahrzehnten, teilweise sogar vor Jahrhunderten. So unglaublich es klingt: Bereits auf Alben so genannter Hippie-Bands, in Filmen des Dritten Reichs und sogar in der Literatur Adalbert Stifters kommen sicher nachgewiesen detaillierte Informationen über terroristische Proliferation und sogar einzelne Morde vor.

Standbild aus „Die Goldene Stadt“ von Veit Harlan (1942)

Oben sehen Sie ein Standbild aus einem solchen Film. Der für die Bauten zuständige Bruno Mondi und Regisseur Veit Harlan haben dort genau Finanzierung, Bauort und Zweck einer illegalen Aufbereitungsanlage im tschechischen Krumau beschrieben. Dabei folgen sie zum Schein einer israelischen Desinformationsstrategie, bauen aber fast unmerklich Hinweise auf den wahren Charakter des Werks ein.

„Hochwald“ von Adalbert Stifter (1844)

Eine der unglaublichsten Entdeckungen meines Lebens machte in in einer Erzählung Stifters. Dort werden Personen mit zutreffenden Eigennamen, Wohnhäusern und sozialen Stellungen beschrieben, die über Zusammenhänge desinformieren, wo von geheimen Bauten die Rede ist. Diese Bauten werden namentlich und landschaftlich zutreffend beschrieben, auch ihr Schutz (bis hin zu Scharfschützen und seltsam zahmen wilden Tieren) und die verkehrstechnische Erreichbarkeit entsprechen genau einer illegalen Aufbereitungsanlage in Blackstone/ USA. Stifter nennt das Werk Blockenstein und beschreibt die Bedrohung der Indianer in der Umgebung.

Solche Informationen scheinen über gewisse Musik-Produzenten in Kalifornien in die Popularmusik und ihre kulturellen Erscheinungen übertragen worden zu sein. Die Band „Quicksilver Messenger Service“ trägt zum Beispiel schon im Namen Aspekte eines israelischen Ausrottungsplans gegen die Indianer. Ihr Song „Fire Brothers“ beschreibt ein Brüderpaar, das das Werk in Blackstone betreibt und nennt Details, die keine Missverständnisse zulassen. Ein Zeitzeuge hat diese Zusammenhänge bestätigt.

Manches ist nicht so ohne weiteres zu kommentieren. Wir werden weiter zu diesen Beobachtungen berichten. Auszugehen ist von einem verdeckten Informationsfluss des preußischen Geheimdienstes, der israelische Netzwerke unterwandert hat.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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