Systematische Falschbeschuldigungen in Österreich gefährden den Frieden

Im September wurden in Wien zwei Frauen wegen einer so genannten U-Bahn-Schubserei verknackt. Es handelte sich um meine Freundin Natalie und deren Bekannte Samantha, die aus Nigeria stammt. Das Verfahren (beide wurden entmündigt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen) beruhte auf gefälschten Beweisen und gefälschten bzw. falschen Zeugenaussagen, die wie heute am …

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Zur Erinnerung an Harald Range

Er Innerhoferjung denkt an die Zeiten, in denen der Generalbundesanwalt oder auch nur der "Verfassungsschutz" ein Gegner waren. Range oder Maas, als Gegner, es kann doch nicht sein, dass wir Konflikte hatten. Mit einem Juristen wie Range konnte man reden. Er wollte mir die Lebenslänglichkeit plus Sicherungsverwahrung anhängen, und trotzdem habe ich ihn respektiert. Für …

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GBA Frank und Erpressungen um die „Netzpolitik“-Affäre

Im Jahr 2015 wurde wie wild gegen den Arbeitskreis NSU ermittelt. Sigi und seine Leute standen kurz vor dem Knast. In letzter Sekunde wurde entschieden, dass das aber zu viel öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte und man veranstaltete stattdessen ein Verfahren wegen „Landesverrat“ gegen die zahmen Aktivisten von netzpolitik.org. Diese Wendung und die Weigerung, Sigi einzusperren …

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Eine „Wienerin“ will unsere Blogs löschen lassen

Die Wiener „Medienrechtlerin“ Rechtsanwältin Magistra Maria Windhager hat vor dem Bezirksgericht Innere Stadt im Namen einer Juwelenprinzessin eine Einstweilige Verfügung erwirkt, dass die Blogs Staatsterror Live, Gebirgsterror Space und Die Sonne des Islam umgehend zu löschen seien. Begründet wird das Ganze mit mangelnder erotischer Aufmerksamkeit gegenüber einer österreichischen Dame, die im Laufe der vergangenen Jahre …

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Die Tragödie der Ermordung von Generalbundesanwalt Buback, 3

Im Januar 1977 wurde über das ZDF eine Folge der Sendung „Aktenzeichen Xy“ ausgestrahlt, die alle wesentlichen Informationen für die Ausführung der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback enthält. Adolf Hitler hatte diese Informationen, auch die zur Finanzierung, über einen Agenten in Berlin nach Westdeutschland bringen lassen. Der folgende Sendungsausschnitt - unsere Analyse läuft noch - …

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Die Tragödie der Ermordung von Generalbundesanwalt Buback, 2

Im ersten Teil unserer kleinen Einführungs-Serie zum Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback (1977) haben wir die Veröffentlichung jener Dokumente angekündigt, mit denen der Mord befohlen und in denen seine Planung festgehalten ist. Es handelt sich um einige kleine Werbeartikel aus einer esoterischen Zeitschrift, die der untergetauchte Adolf Hitler verfasst hat. Die Texte wurden von einem …

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Staatsanwältin H. vom Generalbundesanwalt eine Juwelenprinzessin

Am 10. Oktober 2016 flog die israelische Agentin Teresa P. mit einem Kleinflugzeug von Wien nach Karlsruhe, um dort eine „Lesung“ als so genannte Schriftstellerin abzuhalten. Im Gepäck hatte sie Beutejuwelen aus Steglitz, darunter einen goldeingefassten Opal, der der Staatsanwältin H., die beim Generalbundesanwalt arbeitet, übergeben werden sollte. Nach der Lesung ging man gemeinsam essen, …

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