Das Drehkreuz des Angriffs auf Russland

Im Jahr 2008 wurde dem israelischen Großangriff auf Russland der Weg bereitet. Das geschah auf einer Art „Tournee“, bei der israelische Agentinnen und Agenten wie eine Zirkustruppe durch Ost-Mitteleuropa geschickt wurden und dort Anwerbevorgänge gegenüber russischen und lokalen Beamten durch erotische Darbietungen unterstützten. Links unten eine vom israelisch unterwanderten Berliner Verfassungsschutz manipulierte ADAC-Straßenkarte, auf der …

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Notwendige Differenzierungen beim israelischen Krieg gegen Russland

Neulich, beim Treffen zwischen der als Giftmörderin überführten Angela Merkel und ihrer slowakischen Politikerkollegin Zuzana Čaputová (der so genannten Präsidentin der Slowakischen Republik) wurde deutlich, wie extrem die Gefahr einer eindimensionalen Sicht auf die israelischen Vernichtungsaktionen gegen Russland seit 2008 ist. Es wurde aber auch deutlich, wie peinlich die Verhältnisse in der ostmitteleuropäischen Politik, von …

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Israelische Strategien zur Verschleierung des Kriegs gegen Russland

Die systematische und massenhafte Proliferation von radioaktivem Material in die russische Umwelt seit 2008 wird von israelischer Seite als "Geostrategie" verstanden. Plutonium und Uran im Diesel, radioaktiver Dreck auf dem Acker und vergiftete Lebensmittel sollen die Lebenskraft des russischen Volkes so weit herabsetzen, dass es aus israelischer Sicht "kontrollierbar" wird. Die Organisatoren des Angriffs haben …

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Die Logistik des israelischen Kriegs gegen Russland

In jahrelanger Arbeit ist es gelungen, Unterlagen israelischer Agenten auszuwerten, die seit 2008 einen monströsen nuklear grundierten Krieg gegen Russland durchführen. Bei den Unterlagen handelt es sich um manipulierte Straßenkarten und Routenauskünfte des ADAC, die der Berliner Verfassungsschutz im Dienst der Israelis bereitgestellt hat. Kurz zusammengefasst: Durch radioaktive Verseuchung von LKW-Diesel, Dünger und Lebensmittelexporte sollte …

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Befehlsstrukturen bei israelischen Völkermorden der 80er-Jahre

1983 saß ein wichtiger Funktionär des israelischen Geheimdienstes in Bayern in Haft. In enger Abstimmung mit einer kleinen israelitischen Kultusgemeinde in Franken wurden radioaktive Verseuchungen zur „Kontrolle der Bevölkerungszahl“ in Afrika geplant. Die Kommunikation lieg über die Haftkorrespondenz und diverse Anwälte. Ein mir seit den 90er-Jahren persönlich bekannter Goldkurier aus Salzburg war zu jener Zeit …

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Der Mord an Horst Kasner

Angela Merkels Vater, der evangelische Pfarrer und kommunistische Funktionär Horst Kasner, ist 2011 an einem Herzversagen gestorben. Man kann ruhig sagen „Gest Or Ben“, zumal der Mann in den Unterlagen des Juwelenkuriers „Sperber“ als Angriffsziel eines Mordplans der Israelis erscheint. Wer mag ihn getötet haben? Die Hausapotheke des israelischen Agenten ist eine Fundgrube für Mordaufträge. …

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Das Gold für Kaliningrad und Michèle Kiesewetters Tod

Als im Jahr 2007 zwei Polizisten auf der Theresienwiese in Heilbronn mit Schusswaffen angegriffen wurden fand sich eine absurde Personenkonstellation am Tatort: Zwei israelische Goldkuriere „deutscher“ Herkunft, eine junge Polizistin, ein junger Polizist, ein Agent der DIA und dutzende Zigeuner mit ihren Wohnwagen. Geplant war eine Goldübergabe zwischen „Sperber“ und Rolf S., man wollte eine …

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